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Soziales

18.11.2015

Zahl der Asylbewerber muss geklärt werden

Nahe der AWO-Begegnungsstätte soll eine Asylunterkunft entstehen. Die Begegnungsstätte in der Hammerschmiede ist jedoch selbst nicht betroffen.
Bild: Silvio Wyszengrad

Die geplante Asylunterkunft in der Hammerschmiede war extrem umstritten. Nun gibt es auch über die Alternativen Diskussionen.

Nachdem die Stadt Abstand von der umstrittenen Asylbewerberunterkunft im Gebäude des Lokals Tai King an der Neuburger Straße genommen, hat, gibt es zwei Alternativstandorte. Einer befindet sich im Umfeld der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt an der Marienbader Straße. Klaus Kirchner, Kreisvorsitzender der Awo, betont, dass noch nicht feststehe, wie viele Personen dort untergebracht werden können. Sozialreferent Stefan Kiefer hatte von einer Unterkunft für bis zu 50 Männer gesprochen. Laut Kirchner handelt es sich bei der Fläche um ein Grundstück Richtung Hans-Böckler-Straße; die Möglichkeiten müssten noch baurechtlich geprüft werden. Die Awo hat das Areal momentan gepachtet. Wenn es bebaut werden kann, wird sie die Fläche von der Stadt kaufen und darauf ein Gebäude errichten. Die Begegnungsstätte selbst sei nicht betroffen. Zweiter Standort ist ein Haus in der Neuburger Straße, wo bis zu 25 Menschen einziehen können. Es gehört dem Tierschutzverein. 

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