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DB-Museum
26.06.2019

Ja-Wort im Wartesaal

In diesem Salon darf bald geheiratet werden.
Foto: M. Esposito/DB Museum, dpa

Wo früher Könige auf ihren Zug warteten, können Liebende heute heiraten

Heiratswilligen Eisenbahnfans dürfte bei dieser Meldung das Herz höherschlagen, anderen mit Sinn für die besondere Location aber auch: Sie können künftig den Bund fürs Leben auch im DB-Museum in Nürnberg schließen. Aber nicht vor historischen Lokomotiven oder Prunkwaggons, sondern im ehemaligen „Wartesaal für Allerhöchste Herrschaften“.

Der auch Königssalon genannte Saal stammt aus dem alten Nürnberger Centralbahnhof. Er gilt als wertvolles Zeugnis deutscher Architekturgeschichte. 1860 ordnete König Max II. an, dass im Mittelbau des Bahnhofs eine „angemessene Wartelocalität für Allerhöchste Herrschaften“ einzurichten sei, teilte das Museum mit. Daraufhin errichtete der Architekt Friedrich Bürklein, der unter anderem auch den Münchner und Augsburger Hauptbahnhof gebaut hat, einen neogotischen Saal, der Kaiser, Königen und Adligen vorbehalten sein sollte.

Als der alte Bahnhof 1906 einem Neubau weichen musste, wurde zum Glück der prächtige Wartesaal gerettet. Im 1925 fertiggestellten DB-Museum fand sich dann ein geeigneter Platz zum Wiederaufbau.

Ab 2020 können sich Paare nun dort das Ja-Wort geben. Die Zahl der Gäste ist auf 35 begrenzt. Die standesamtlichen Trauungen sind an voraussichtlich fünf Tagen im Jahr möglich – im Schaltjahr 2020 beispielsweise auch am 29. Februar. Die anderen Termine sind der 16. Mai, der 27. Juni, der 8. August und der 12. Dezember 2020. (dpa, bom)

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