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Putin schwört Russen im Ukraine-Krieg auf "langen Prozess" ein
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21.10.2017

Frauen betäubt und vergewaltigt

Sanitäter wegen 24 Fällen vor Gericht

Erst soll er reihenweise Frauen gegen ihren Willen Beruhigungsmittel verabreicht und anschließend seine bewusstlosen Opfer vergewaltigt haben. Seit Freitag muss sich ein früherer Rettungsassistent aus dem Landkreis Fürth vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten. Laut Anklage gaukelte er den Frauen vor, er brauche sie für eine Medikamentenstudie der Universität Erlangen. Manche Frauen ließen sich daher sogar mehrfach auf fragwürdige „Untersuchungen“ ein, berichteten die Ankläger.

Zum Prozessauftakt wirkte der 41-Jährige sichtlich eingeschüchtert. Während der Verlesung der Anklageschrift begann er immer wieder zu schluchzen; die Fragen des Gerichts zu seiner Person beantwortete er mit zittriger Stimme. Nach Angaben der Verteidigung hofft er im Rahmen einer Absprache mit Staatsanwalt und Gericht auf eine milde Strafe – als Gegenleistung für ein Geständnis, das den auf sieben Tagen angesetzten Prozess verkürzen könnte. Da die Auffassungen über das Strafmaß zwischen Verteidigung und Staatsanwaltschaft am Freitag allerdings noch weit auseinanderklafften, war zunächst unklar, ob es dazu kommt.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann 24 Vergewaltigungen zwischen 2009 und 2016 vor. Bei seinen Opfern handelte es sich teils um Frauen aus seinem Bekanntenkreis; selbst seine Lebensgefährtin, von der der 41-Jährige ein Kind hat, zählt die Anklage zu den Opfern. (dpa)

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