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Geiselwind
03.09.2019

Freizeitpark-Besucher müssen per Hubschrauber gerettet werden

In rund 60 Metern Höhe sind am Dienstag etwa 25 Menschen in einer Aussichtsplattform im Freizeitpark Geiselwind stecken geblieben.
Foto: Daniel Karmann/dpa

In rund 60 Metern Höhe bleiben in einem Freizeitpark in Geiselwind rund 25 Menschen stecken. Die Feuerwehr rettet sie mit einem Hubschrauber - bis auf einen.

In rund 60 Metern Höhe sind am Dienstag etwa 25 Menschen in einer Aussichtsplattform eines fränkischen Freizeitparks steckengeblieben. Mit einem Hubschrauber wurden die Menschen in dem Park in Geiselwind (Landkreis Kitzingen) gerettet, wie ein Feuerwehrsprecher am Dienstagabend sagte. Ein Kind, das sich nach den Angaben weigerte, wurde schließlich von einem Höhenretter abgeseilt. Verletzt wurde niemand, wie eine Polizeisprecherin am Abend sagte.

Gegen 16.30 Uhr war die Plattform nach Angaben des Parks in der Luft stehengeblieben. Aus zunächst ungeklärten Gründen habe das Fahrgeschäft mit dem Namen "Top of the World" in den Störungsmodus geschaltet. Die Gondel konnte nicht herabgelassen werden, wie der Feuerwehrsprecher sagte.

Höhenretter sichern Gondel in Freizeitpark in Geiselwind ab

Deshalb seien Höhenretter zur Gondel gekommen und hätten sie abgesichert. Dann seien die Menschen einzeln an einem Seil in den Hubschrauber gebracht worden. Die meisten Besucher seien nach 19.00 Uhr wieder in Sicherheit gewesen. 

Das Fahrgeschäft werde am Mittwoch geschlossen bleiben. Der TÜV werde nach der Ursache der Störung suchen, hieß es von Seiten der Betreiber. Das unterfränkische "Freizeit-Land Geiselwind" gehört zu den bekanntesten Vergnügungsparks in Bayern. (dpa/lby)

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