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München
21.07.2016

U-Bahn-Panne: MVG gibt Fahrgästen Schuld am Chaos

Mehrere hundert Fahrgäste haben die beiden U-Bahnen auf freier Strecke verlassen, nachdem nichts mehr ging. Symbolbild
2 Bilder
Mehrere hundert Fahrgäste haben die beiden U-Bahnen auf freier Strecke verlassen, nachdem nichts mehr ging. Symbolbild
Foto: Frank Leonhard dpa

Viele Menschen waren Mittwochabend auf dem Weg zum Fußballspiel in die Allianz Arena. Plötzlich blieben zwei U-Bahnen stecken. Es brach Chaos aus. Was die MVG dazu sagt.

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Mehrere hundert Fahrgäste sind Mittwochabend kurz nach 20 Uhr in München aus zwei überhitzten U-Bahnen der Linie 6 geflüchtet. Die beiden U-Bahnen waren voll besetzt. Viele der Fahrgäste waren auf dem Weg zur Allianz Arena, um sich das Fußballspiel FC Bayern gegen Manchester City anzusehen. Es war eng in den Zügen, wie es nun einmal vor Fußballspielen so ist.

Doch dann das. Plötzlich blieb einer der beiden Züge auf freier Strecke stehen, zwischen den Haltestellen Studentenstadt und Freimann. Ein technischer Schaden war die Ursache, hieß es. Kurz darauf blieb eine weitere U-Bahn zwischen den Bahnhöfen Freimann und Kieferngarten stecken. In den Waggons wurde es immer heißer und heißer. Irgendwann hatten die Fahrgäste die Nase voll.

Fahrgäste befreien sich aus heißen U-Bahn-Zügen

Sie öffneten die Türen der U-Bahnen und marschierten an den Schienen entlang. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) stellte auf dieser Strecke den Zugverkehr aus Sicherheitsgründen sofort ein. Nach Angaben der Polizei wurde eine Stromlosschaltung aktiviert, um "Gefahren für Leib und Leben zu verhindern". Es kam zu massiven Störungen im U-Bahnverkehr der U 6.

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Feuerwehr und Notärzte wurden angefordert. "Als wir kamen, sind die ersten schon davongelaufen", erzählt ein Sprecher der Berufsfeuerwehr München. Zusammen mit Mitarbeitern der MVG habe man das Ganze abgesichert und die Menschen unterstützt. Viele Fahrgäste liefen einfach auf den Schienen bis zur nächsten Haltestelle. Die Polizei spricht von mehreren hundert Menschen. Laut Münchner Medien waren es ungefähr 1000. Auch zwei Rollstuhlfahrer wollten zur nächsten Haltestelle. Die Feuerwehr half ihnen nach eigenen Angaben dabei. Zwei Menschen hatten Kreislaufprobleme und mussten versorgt werden. In einem der Züge befand sich auch eine schwangere Frau. Die Einsatzkräfte betreuten sie bis zur Weiterfahrt.

Drei Menschen erlitten laut dem Feuerwehr-Sprecher leichte Verletzungen, als sie über den Zaun an der U-Bahn-Strecke kletterten. Gegen 22.15 Uhr normalisierte sich der U-Bahn-Verkehr allmählich wieder, wenn auch eingeschränkt.

Und was sagt die MVG dazu? Die sieht die Schuld bei den vielen Fahrgästen, wie seit Donnerstagvormittag auf der Facebookseite der MVG zu lesen steht. Die MVG erklärt in dem Post den Hintergrund: "Ein Zug hatte im Fußballverkehr wegen einer Fahrzeugstörung ab Münchner Freiheit Verzögerungen gebracht. Dieser Zug wurde am Bahnhof Kieferngarten entleert, dort wurden die Fahrgäste rausgelassen." Das anschließende Chaos hätten Fußballfans verursacht, die vom Bahnsteig aus in die Gleise stiegen.

"Die Stromschiene, die 750 Volt führt, musste aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Dadurch konnten auch die weiteren Züge zwischen Studentenstadt und Fröttmaning nicht weiterfahren", wird auf Facebook erklärt. In Zügen, die auf freier Strecke standen, hätten die Fahrgäste eigenmächtig die Türen geöffnet und seien in den Gleisbereich Richtung Allianz Arena gelaufen. "Um deren Leben nicht zu gefährden, musste der Betrieb hier komplett eingestellt und Polizei hinzugezogen werden, bis gesichert war, dass niemand mehr im Gefahrenbereich unterwegs ist. Die Auswirkungen auf die gesamte U3/U6 bis in die Nachtstunden sind bekannt." Irgendwie vorhersehbar, dass diese Erklärung der MVG auf Facebook bei vielen nicht gut ankommt und es massiv Kritik hagelt. Die meisten Nutzer sehen die Schuld eindeutig bei der MVG.  ina

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