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Allgäu: Der Altusrieder Maibaum bleibt im Dorf: Bilanz einer Posse

Allgäu

Der Altusrieder Maibaum bleibt im Dorf: Bilanz einer Posse

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    Der Vorsitzende der Koppachtaler, Markus Weirather, mit der kleinen Ausgabe des Maibaums auf dem Altusrieder Marktplatz.
    Der Vorsitzende der Koppachtaler, Markus Weirather, mit der kleinen Ausgabe des Maibaums auf dem Altusrieder Marktplatz. Foto: Matthias Becker

    Eine „Provinzposse sondergleichen“ nannte es ein Leserbrief-Schreiber. Und tatsächlich fällt es schwer, nicht den Kopf zu schütteln, wenn man diese Geschichte hört: Ein Ehepaar streitet sich seit nunmehr zwölf Jahren mit der Gemeinde um den Maibaum in Altusried (Landkreis Oberallgäu). Der Grund: Stare, die das Traditionsobjekt alle Jahre wieder gegen Ende des Sommers anfliegen, verschmutzen mit ihrem Kot angeblich das Haus der Nachbarn. Vor zwei Jahren schließlich zog die Ehefrau vor Gericht. Doch jetzt haben sich die Streithähne überraschend geeinigt: Der Maibaum bleibt im Dorf.

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