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  3. Oberallgäu: Tragisches Bergunglück bei Oberjoch: 63-jähriger Mann stürzt 75 Meter in den Tod

Oberallgäu
25.09.2022

Tragisches Bergunglück bei Oberjoch: 63-jähriger Mann stürzt 75 Meter in den Tod

Tödlicher Berg-Unfall im Oberallgäu: Ein Mann stürzt am Edelrid-Klettersteig ab. Unser Bild zeigt den Iseler-Gipfel. Der Klettersteig beginnt nahe der Talstation des Iseler.

Tragischer Unfall bei Bad Hindelang: Ein Bergsteiger stirbt am Edelrid-Klettersteig: Er stürzt 75 Meter in die Tiefe.

Am Samstagvormittag kam es im Bereich Bad Hindelang / Oberjoch zu einem tödlichen Bergunfall. Wie die Polizei berichtet, wollte ein 63-jähriger Mann alleine den Edelrid-Klettersteig gehen. Die Beamten vermuten, er querte er beim Einstieg verbotenerweise eine Passage oberhalb des eigentlichen Klettersteigs, an dem keine Sicherungsseile vorhanden sind. Dort stürzte er etwa 75 Meter in den Tod.

Ein zufällig anwesender Arzt wurde durch einen Bergführer abgeseilt, konnte jedoch nur noch den Tod des 63-Jährigen feststellen. Der Verunfallte trug die notwendige Ausrüstung für einen Klettersteig.

Kletterer stirbt im Oberallgäu: Tödlicher Unfall am Edelrid-Klettersteig

Laut mehrerer Tourenbeschreibungen im Internet ist der Edelrid-Klettersteig (früher Salewa-Klettersteig), der nahe der Talstation Iselerbahn beginnt, für Kletter-Anfänger geeignet. Rund vier Stunden sollten erfahrene Kletterer demnach vom Iseler bis zum Kühgund Gipfelkreuz einplanen. 2021 wurde der Klettersteig komplett saniert.

Sieben Bergführer verarbeiteten am 1876 Meter hohen „Iseler“ 1,5 Tonnen Stahl, spannten Stahlseile in einer Länge von 1100 Metern und verbauten 700 Stahlklemmen und 390 Stahlanker für besonders schwere Lasten in Beton. Drei Wochen lang waren sie am Berg bis zu 13 Stunden im Einsatz.

Berg Iseler: Tödlicher Berg-Unfall bei Oberjoch

Beim Einsatz am Samstag waren unter anderem die Bergwacht Bad Hindelang und der Rettungshubschrauber Christoph 17, so die Polizei. Die Alpine Einsatzgruppe Allgäu übernimmt nun die Ermittlungen. Fremdverschulden sei derzeit allerdings nicht erkennbar, teilt die Polizei mit. Ebenfalls am Samstag musste die Bergrettung zwei Bergsteigerinnen von der Zugspitze retten. Auch eine DAV-Wandergruppe kam bei schlechtem Wetter nicht weiter.

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