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Musik

17.07.2014

„Es war, als würde ich fliegen“

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3 Bilder
Der Preis wird ihr von ihren ehemaligen Kollegen von DSDS überreicht
Bild: Göhringer

Lauingerin Jenifer Brening gewinnt Newcomerpreis Emmaward. Im Interview erklärt sie, was das für sie bedeutet

Die Lauingerin Jenifer Brening hat als beste Newcomerin den Musikpreis Emmaward gewonnen. Sie erzählt im Gespräch mit der DZ von der Preisverleihung und ihren weiteren Karriereplänen.

 

Wie hast du dich gefühlt, als du den Emmaward bekommen hast?

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Jenifer: Es war ein unglaublicher Adrenalinstoß, als ich meinen Namen gehört habe. Es war, als würde ich kurz fliegen. Meine Gefühle haben alle fünf Sekunden zwischen „Wie geil“ und „Das kann nicht wahr sein“ gewechselt. Ich habe eine Weile gebraucht, um wirklich zu realisieren, dass ich gewonnen habe. Aber der Award ist unglaublich schwer und wenn man ihn eine Stunde gehalten hat, weiß man, dass es wahr ist. Außerdem bin ich unglaublich dankbar für meine tollen Fans. Ohne sie hätte ich es nicht geschafft.

 

Wie lief der Abend ab?

Jenifer: 

Die Preisverleihung hat in einem Berliner Club am Potsdamer Platz stattgefunden. Ein roter Teppich führte zum Eingang. Es war für mich natürlich ein tolles Gefühl, in einem eleganten Kleid drüberlaufen zu dürfen. Es war eine relativ vertraute Atmosphäre, weil viele ehemalige Kollegen von „Deutschland sucht den Superstar“ da waren. Trotzdem war ich aufgeregt. Die besten fünf Newcomer durften ihre Songs auf der Bühne präsentieren. Dann war die Preisverleihung. Im Anschluss durfte ich als Siegerin noch mal eine Accoustic-Version meines Songs „Not that Guy“ singen. Nach dem Auftritt ist dann alles von mir abgefallen und ich wollte nur noch ins Bett. Deshalb bin ich nicht lange auf der After-Show-Party geblieben.  

 

Wie geht’s jetzt weiter? Die Siegerin hatte immerhin die Aussicht auf einen Vertrag mit dem Musiklabel Universal.

Jenifer: Ich arbeite jetzt mit Universal zusammen. Sie produzieren eine Accoustic-Version von meinem Song. Außerdem habe ich die Möglichkeit, in verschiedenen Studios von Universal Erfahrungen zu sammeln. Dort kann ich mich ein bisschen ausprobieren, um meinen Stil zu finden. Allerdings hat in den nächsten zwei Jahren die Schule Priorität. Wenn ich mein Abitur habe, schauen wir weiter. Ich habe mich noch nicht entschieden, welchen Weg ich dann gehen werde.  

 

 Aber dein Song „Not that Guy“ wurde richtig professionell von Universal produziert?

Jenifer:Ja, es ist eine langsamere Version des ursprünglichen Songs. Der Text ist zwar der gleiche, aber durch die ruhigere Hintergrundmusik bekommt er eine andere Bedeutung. Er ist melancholischer.

Die Accoustic-Version von „Not that Guy“ kann seit 18. Juli bei Amazon oder Musicload heruntergeladen werden.

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