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Peterswörth

12.02.2016

Zehn junge Feuerwehrleute auf einen Streich

Von links: 2. Kdt. Christian Mozet / 1.Vstd. Andreas Bader, Tim Lerch, Luca Burghart, Bgm. Franz Kukla, 1.Kdt. Hermann Weng, Simon Blei, Felix Burkart, Steffen Bayer, Gerätewart Stefan Weng, KBM Clemens Kleiber, Patrick Schurer, Ehrenmitglied Helmut Winkler, KBI Markus Tratzmiller. Vorne von links: Marie Burkart, Lea Bader, Nicole Baur, Christoph Baur, Markus Hörbrand
Bild: FFW Peterswörth

In Peterswörth gibt es jetzt eine Jugendwehr

 Sichtlich gerührt war Bürgermeister Franz Kukla, als er zehn Jugendliche unter stehendem Beifall der Besucher bei der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Peterswörth in der neu gegründeten Jugendfeuerwehr begrüßen konnte.

So war Kukla dann auch voll des Lobes für diesen großen Erfolg in der Jugendwerbung und den damit verbundenen Beweis für eine intakte Vereinsstruktur. Vorsitzender Andreas Bader berichtete über die vielen Aktivitäten der Feuerwehr wie Christbaumverkauf, Maifest, die Teilnahmen am Volkstrauertag, an der Fronleichnams-Prozession und am Seefest, aber auch von den kameradschaftlichen Veranstaltungen wie Hüttenwochenende, Vatertagstour und Kameradschaftsabend. Erfreulich war an diesem Abend auch die Ernennung von Helmut Winkler zum Ehrenmitglied. Abgesehen von den zehn Jugendlichen konnte Kommandant Hermann Weng auch noch Patrick Schurer als neues aktives Mitglied in die Feuerwehr aufnehmen. Er lobte den langjährigen Gerätewart Stefan Weng für seine treuen Dienste, und so konnte anschließend Kreisbrandinspektor Markus Tratzmiller das Dienstaltersabzeichen für 25 Jahre Feuerwehrdienst überreichen. Christian Mozet wurde zum Löschmeister ernannt, Martin Winkler für 20 Jahre aktiven Dienst das Ärmelabzeichen überreicht. Weiter berichtete Kommandant Weng über die Einführung des Digitalfunks und die notwendigen Umstellungen. Besonders Martin Winkler, Martin Burkart, Christian Mozet und Christian Schuster nahmen sich des Um- und Einbaus der neuen Technik im Fahrzeug an und bauten dabei gleich die neueste Lichttechnik mit ein. Zwei Alarmierungen zu Einsätzen, zahlreiche Übungen, ein Erste-Hilfe-Kurs, Weiterbildungsmaßnahmen sowie die Mithilfe bei der Ausbildung in der modularen Truppmannausbildung an mehreren Wochenenden summierten sich am Ende auf rund 800 freiwillige Einsatzstunden im Jahr 2015.

Der Dank des Kommandanten galt der Stadt für die finanzielle Unterstützung, speziell für das neue Sektionaltor im Feuerwehrhaus. Abschließend bedankte er sich bei den Kommandanten der Nachbarwehren und der Kreisbrandinspektion für die gute Zusammenarbeit, so die Pressemitteilung. (pm)

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