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Gansheim

03.04.2021

Brand in Scheune: Großaufgebot der Feuerwehr rückt aus

Ein Großaufgebot der Feuerwehr war am Karfreitag in Gansheim im Einsatz.
Foto: Marcus Merk (Symbol)

Plus 100 bis 150 Feuerwehrleute waren am Karfreitag in Gansheim bei einem Brand im Einsatz. Am Ende stellte sich die Lage allerdings als glimpflich heraus.

Ein Brand in einer Scheune in Gansheim hat am Abend des Karfreitag dafür gesorgt, dass zahlreiche Feuerwehrleute in der Region ausgerückt sind. Letztlich ging die Sache aber glimpflich ab.

Kurz nach 20.30 Uhr erblickte ein Anwohner im Ortskern von Gansheim Flammen im Nachbaranwesen. Genauer gesagt brannte es in dem früheren Bauernhof im Stadel. Dieser ist direkt an ein Wohnhaus angebaut. Nach der Alarmierung setzte sich angesichts der gemeldeten Umstände ein Großaufgebot der Feuerwehr in Bewegung.

Mülltonnen in der Scheune in Brand geraten

Kräfte aus Burgmannshofen-Übersfeld, Schweinspoint, Marxheim, Daiting, Tagmersheim, Monheim (mit Drehleiter) und Rennertshofen eilten nach Gansheim. Auch die Unterstützungsgruppe Örtlicher Einsatzleiter war bereits auf dem Weg.

Am Brandort traf die einheimische Feuerwehr als Erstes ein – und stellte fest, dass die Gefahr bereits gebannt war. Die vom Nachbar alarmierten Eigentümer des Anwesens hatten nach Auskunft von Kreisbrandmeister Jürgen Haschner mit Wasser aus einen Schlauch das Feuer schon gelöscht.

Es stellte sich heraus, dass offenbar heiße Asche, die dem Vernehmen nach in der Scheune gelagert war, eine daneben stehende Papier- sowie eine Biotonne in Brand gesteckt hatte. Die Flammen wurden laut Haschner glücklicherweise so frühzeitig entdeckt, dass sie nicht auf andere Gegenstände oder gar das Gebäude übergreifen konnten.

Der Schaden hielt sich auf diese Weise in Grenzen und die Feuerwehren sowie der Rettungsdienst und die Polizei konnten rasch wieder abrücken. Der Kreisbrandmeister schätzt, dass insgesamt zwischen 100 und 150 Kräfte im Einsatz waren. (wwi)

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