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Kulturtage (1)

24.10.2015

Eine musikalische Institution

Maria Eisenwinter (links) und Erna Dirschinger sind der Buchdorfer Zweigesang.
Bild: Brenner

Der Buchdorfer Zweigesang feiert den 35. „Geburtstag“

Zweifelsohne, sie sind eine Institution. Das 35-jährige Bestehen des Buchdorfer Zweigesangs (Erna Dirschinger und Maria Eisenwinter) war wohl Anlass genug, dieses in der Region und darüber hinaus bekannte und beliebte Ensemble vor großem Publikum zu präsentieren. Die Donauwörther Kulturtage boten dafür eine entsprechende Plattform.

Zum Geburtstag lädt man sich gerne Gäste ein. Das waren Sänger und Musikanten aller möglichen Couleur und natürlich auch ein aufmerksames und applaudierfreudiges Publikum im fast voll besetzten Tanzhaussaal.

Den Auftakt machten die Tapfheimer Bläser und Uwe Rachut, langjähriger früherer Volksmusikpfleger des Bezirks Schwaben, fungierte als sachkundiger Moderator. „Zu guater Stund’ a Liadle“ ließ sich das Geburtstagskind vernehmen. Es gab damit die Bühne frei für einen gut zweieinhalb Stunden dauernden Abend voller Musik und Gesang, an dem sich stellenweise auch das Auditorium beteiligen durfte. Die Tapfheimer Bläser hatten vornehmlich Märsche, Polkas und Walzer in ihrem Repertoire. Auf altes Volksmusikgut festgelegt hatten sich die Schwäbischen Wirtshausmusikanten (Besetzung: Klarinette, Geige, Akkordeon und Bariton). Aus dem altbayerischen Raum stammt der Weicheringer Werkstattg’sang.

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Dessen Beiträge bezogen sich meist auf Geschehnisse im Donaumoos („Wer mir und meiner Schwarz’n was tuat“). Mit Abstand die zahlenmäßig größte Gruppe war der Landfrauenchor, der sich unter anderem dem zutreffendem Titel „Ja das Singen“ verschrieben hatte.

Nicht fehlen durfte der Jubilate-Chor von Heilig Kreuz („Neigen sich die Stunden“). Weiter mit von der Partie waren Hans Löffler und Anton Scheller (beide Akkordeon), die Glockenspielerinnen Doris Laquai und Fränzi Moretti sowie der Versle-Schmied und Humorist Josef Regensburger aus Dillingen. Bevor die „Bayernhymne“ mit allen drei Strophen den endgültigen Schluss der vergnüglichen Veranstaltung markierte, bedankten sich Kulturreferentin Barbara Kandler und Erna Dischinger bei allen Mitwirkenden für ihr Engagement. (bd)

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