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04.07.2010

Kristen Stewart: Filmgeschäft ist "sexistisch"

Kristen Stewart: Filmgeschäft ist «sexistisch»
Bild: DPA

Berlin (dpa) - Teenie-Ikone Kristen Stewart (20) hält das Filmgeschäft für sexistisch. "Ich habe es so oft erlebt, dass Regisseure versucht haben, Frauen mehr in eine Objektrolle zu drängen", sagte die US-Schauspielerin ("Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen") dem Magazin "Focus".

In dem klar von Männern bestimmten Geschäft würden Frauen benutzt und ausgebeutet. Ihr selbst sei das allerdings noch nicht passiert. Der Jungstar, der ab Mitte Juli in "Eclipse - Bis(s) zum Abendrot" im Kino zu sehen ist, weist auch dem Publikum eine Verantwortung: Einerseits wollen Frauen Männer in Hauptrollen sehen, andererseits akzeptieren Männer Frauen selten als Heldinnen, eher nur als Freundinnen der Helden. Für Stewart ist die Schauspielerin Jodie Foster (47) in dieser Männerwelt ein Vorbild. Als deren Tochter hatte sie im Alter von zehn Jahren im Film "Panic Room" gespielt. "Sie war für mich das erste und beste Beispiel dafür, wie sich ein Schauspieler verhalten sollte."

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