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29.07.2010

Eine teure Buße

Künftig gibt es eine Bacherner Seenplatte. Zumindest dann, wenn das umfangreiche Hochwasserschutzkonzept für den Friedberger Stadtteil umgesetzt wird und die Rückhaltebecken einmal wirklich volllaufen sollten. Doch bis dahin fließt wohl noch einiges Wasser den Eisbach hinunter. So lange müssen Bacherner mit einem mulmigen Gefühl leben, wenn sich wieder einmal etwas am Himmel zusammenbraut. Doch leider ist auf die Schnelle keine wirklich langfristig sichere Lösung zu haben.

Künftig gibt es eine Bacherner Seenplatte. Zumindest dann, wenn das umfangreiche Hochwasserschutzkonzept für den Friedberger Stadtteil umgesetzt wird und die Rückhaltebecken einmal wirklich volllaufen sollten. Doch bis dahin fließt wohl noch einiges Wasser den Eisbach hinunter. So lange müssen Bacherner mit einem mulmigen Gefühl leben, wenn sich wieder einmal etwas am Himmel zusammenbraut. Doch leider ist auf die Schnelle keine wirklich langfristig sichere Lösung zu haben.

Das bevorstehende zeitaufwendige Genehmigungsverfahren verschafft der Stadt eine Verschnaufpause. Denn wie das Projekt finanziell geschultert werden soll, steht noch in den Sternen. Dieses und andere Hochwasserschutz-Projekte engen den Gestaltungsspielraum der Stadt immer mehr ein.

Doch der Buße dafür, dass die Stadt aus heutiger Sicht vielerorts zu nah am Wasser bauen ließ, entgeht man nicht. Mit dem Sündenbekenntnis ist es in diesem Fall nicht getan. Es muss zwangsläufig Geld fließen: Schließlich darf man die Bacherner und andere Betroffene nicht absaufen lassen.

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