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19.07.2010

Wie im Flug vergangen

Wie im Flug vergangen
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Wie im Flug vergangen

Vorbei - auch die achte Friedberger Zeit ist Geschichte. Rasend schnell verflogen die zehn meist heißen Festtage. Uns scheint, als wäre der farbenprächtige Einzug erst gestern gewesen, doch tatsächlich waren es der stimmungsvolle Fackelzug und die Abschiedsfeier im Fackelschein. Zehn aufregende Tage waren es, mit vielen Geschichten und Geschichtchen.

Und hier bleibt für uns nur wieder die Entschuldigung, dass wir es nicht zu allen beteiligten Gruppen geschafft haben, dass wir nicht alle richtig würdigen konnten- zu umfangreich wurde das Programm, des Festes, das vor 21 Jahren so familiär begann. Auch mit Friedolins Hilfe war es für uns beide nicht zu bewältigen.

Es gilt auch Dank zu sagen an all jene, die immer einen Platz, ein gutes Wort und auch eine kleine Stärkung für uns hatten - hier seien stellvertretend für alle die Wittelsbacher Bauern, das fahrende Volk und die Stadtwache genannt.

Was bleibt vom Fest? Es war herrlich, aber anstrengend. Wir würden uns wünschen, wenn es beim nächsten Mal wieder "romantischer" werden könnte - etwas weniger Neon und mehr Kerzenschein würden gut tun.

Wir werden vieles vermissen, wenn wir Hose und Wams wieder in den Schrank hängen. Wer weiß, ob wir es in drei Jahren wieder hervorkramen, oder ob sich Friedolin neue Kollegen suchen muss, während die Redaktionsbauern auf ihrem Austragshof ihren "Festruhestand" genießen.

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