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Juckende Ohren
16.04.2020

Ursachen und Tipps: Das hilft beim Jucken im Ohr

Wattestäbchen gehören nicht in den Gehörgang. Auch dann nicht, wenn die Ohren jucken.
Foto: Hans Wiedl, dpa (Symbolbild)

Wenn Ohren jucken, kann das sehr lästig sein. Welche Mittel gegen den Juckreiz im Gehörgang oder an der Ohrmuschel helfen, und wovon Sie besser die Finger lassen sollten.

Ob zu Hause oder unterwegs: Auf Jucken und Kratzen könnte man allgemein gerne verzichten. Besonders in den Ohren wird die ganze Angelegenheit dann nervenaufreibend, da man bei Jucken im Ohr meist gar nicht an die beißende Stelle kommt. Wäre es dann nicht ideal, wenn man dem Jucken im Vorfeld entgehen könnte? Woher stammt das unangenehme Gefühl?

Warum Ohren jucken

Kratzen und Jucken im Ohr entstehen meistens genau dort, wo Betroffene besonders schlecht dagegen vorgehen können: im Gehörgang. Dort befindet sich auch der Ohrenschmalz, eine Mischung aus Drüsensekret und abgelösten Zellen, der sich vom Trommelfell in Richtung der Ohrmuschel bewegt und so Erreger aus dem Gehörgang spült. Dadurch soll verhindert werden, dass eine Krankheit entsteht. Doch teilweise ist das Ohrenjucken schon eine Reaktion auf eine Krankheit oder Infektion.

Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Schuppenflechte können ein Grund dafür sein, dass die Ohren jucken. Auch Erkrankungen der Leber sowie Diabetes können ein Grund für Ohrenjucken sein, erklärt HNO-Arzt Thomas Meier-Lenschow dem Bayerischen Rundfunk. Eine Infektion mit Pilzen ist ebenso denkbar - doch die kommt meistens von ständigem Bohren im Ohr.

Was man beim Jucken im Ohr auf jeden Fall vermeiden sollte

Gerade mit Wattestäbchen und anderen spitzen Gegenständen sollte nicht gegen das Jucken im Ohr vorgegangen werden, denn oft löst genau das das Jucken im Ohr aus. Außerdem besteht die Gefahr, dass dadurch der Gehörgang verletzt wird.

Prinzipiell kann der Kontakt mit schmutzigem Wasser - etwa im Schwimmbad oder beim Tauchen im Meer oder einem See - zu Ohrenjucken führen. Doch auch der Versuch, besonders reinlich zu sein, kann zum Juckreiz führen. Wer Ohrentropfen und Seife zu oft verwendet, kann damit die Haut im Gehörgang unnötig irritieren. Das Jucken kann aber auch eine Allergie auf Ohrringe oder eine Reaktion auf Ohrstöpsel sein. Außerdem juckt die Haut im Ohr eher, je älter sie ist.

Juckende Ohren: Das hilft gegen den Juckreiz

Auf keinen Fall sollte mit dem Finger oder mit Wattestäbchen im Ohr gebohrt werden, wenn es juckt. So erhöht sich nur die Gefahr, das Ohr zu verletzen oder weiter zu verunreinigen. Wer trockene, rissige Haut im Ohr hat, kann pflegende Ohrentropfen verwenden - zu feuchte Haut kann geföhnt oder mit hydrophilen Tropfen behandelt werden.

Bei anhaltendem Jucken im Ohr sollte der HNO-Arzt aufgesucht werden. Dieser kann Tropfen mit Cortison verschreiben und gegebenenfalls auch festgestopftes Ohrenschmalz richtig entfernen. (AZ)

Hinweis der Redaktion: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Beitrag aus unserem Online-Archiv.

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