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Reisen
28.09.2017

Zu spät im Hafen: Wartet das Kreuzfahrtschiff auf Passagiere?

Wer zu spät in den Hafen kommt, verpasst unter Umständen sein Kreuzfahrtschiff.
Foto: Markus Scholz, dpa

Zu spät kommen ist nie gut - erst recht, wenn ein Kreuzfahrtschiff ablegen möchte. Doch was passiert in diesem Fall eigentlich? Unter welchen Bedingungen die Reedereien warten.

Eine Kreuzfahrt beginnt auf der Straße, den Schienen und am Flughafen - und hier drohen Verspätungen. Wie viele Urlauber verpassen eigentlich die Abfahrt im Hafen? 

Kurzum: Das passiert immer mal wieder, aber nicht oft. Konkrete Zahlen erheben Reedereien wie Aida Cruises, Tui Cruises, Norwegian Cruise Line und MSC nicht oder geben diese nicht bekannt. Es handelt sich aber um seltene Vorkommnisse: Die Unternehmen sprechen von einigen wenigen Fällen pro Monat, in denen Urlauber ihr Kreuzfahrtschiff verpassten. 

Wer die Reise selbst organisiert, muss pünktlich sein

In aller Regel handelt es sich bei den unglücklichen Urlaubern um jene, die ihre An- und Abreise selbst organisieren - denn in diesen Fällen warten die Reedereien nicht auf Nachzügler. Die Reisenden müssen dann selbst dafür sorgen, dass sie zum nächsten Hafen und damit doch noch aufs Schiff kommen. Auf eigene Kosten.

Wenn die Gäste dagegen ein Paket mit An- und Abreise bei der Reederei gebucht haben, wartet das Schiff meistens. Bei extremer Verspätung kann es nach Auskunft der Reedereien auch einen kostenfreien Transfer zum nächsten Hafen geben. Hier ist der Anbieter in der Pflicht.

Manchmal gibt es ein Teil des Reisepreises zurück

Im Fall eines Pauschalpakets inklusive An- und Abreise bekommen die Urlauber auch einen Teil des Reisepreises zurück, wenn sich der Beginn einer Kreuzfahrt zum Beispiel wegen eines Flugausfalls verspätet. Die Höhe der Preisminderung hängt vom Gesamtpreis der Kreuzfahrt ab. Schadenersatz von der Reederei gibt es aber nicht, entschied das Amtsgericht Rostock 2015 (Az.: 47 C 181/14). dpa

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