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Länger frisch

16.03.2016

So werden Eier richtig gelagert

Eier werden am besten mit dem spitzeren Ende nach unten im Kühlschrank aufbewahrt.
Foto: Armin Weigel (dpa)

Um Eier richtig zu lagern, müssen ein paar Dinge beachtet werden. Dann halten sie länger. Auch die Haltbarkeit von Eigelb kann ausgeweitet werden.

Am besten lagern Eier getrennt von anderen Lebensmitteln. Denn ihre Schale ist luftdurchlässig, kann daher Gerüche von stark riechenden Lebensmitteln wie Zwiebeln annehmen. Darauf weist die Initiative "Zu gut für die Tonne!" der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung hin. Gut ist, sie im Eierfach des Kühlschranks mit dem spitzeren Ende nach unten aufzubewahren, so halten sie sich länger. Denn auf diese Weise ist die Luftkammer oben. Andersherum kann es passieren, dass die Luftblase irgendwann aufsteigt, sich dadurch die Eihaut ablöst und Keime eindringen.

Eier: So funktioniert der Frischetest

Eier sind mindestens 28 Tage nach dem Legedatum haltbar. Ob sie noch frisch sind, lässt sich leicht testen: Dafür das Ei einfach in ein Glas mit kaltem Wasser legen. Ist es frisch, bleibt es am Boden. Ein älteres Ei richtet sich auf oder steigt nach oben. Kann man Eier eigentlich einfrieren? Acht Fakten rund ums Ei

Wer vom Eier ausblasen zu Ostern noch Eiweiß und -gelb übrig hat, kann dieses einige Tage lagern: Abgedeckt im Kühlschrank hält es zwei bis drei Tage, tiefgekühlt mit etwas Salz oder Zucker sogar sechs bis zehn Monate. Eiweiß allein hält auch ohne Zusatz von Salz oder Zucker bis zu einem Jahr, wenn man es tiefkühlt. dpa/tmn

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