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Ernährungs-Kolumne
08.08.2022

So lecker schmeckt selbst gemachtes Eis

Lecker: Eis am Stiel selbst gemacht.
Foto: Mareike Pucka (Archivbild)

Nicht immer ist klar, was in fertigem Speiseeis enthalten ist. Wer es zu Hause macht, weiß es besser – und kann neue Sorten kreieren.

Wer das erste Eis erfunden hat, lässt sich nicht genau sagen. Aber schon im alten China, in Persien, Ägypten oder dem antiken Griechenland genoss man eiskalte Erfrischungen zum Beispiel aus Schnee oder Gletscherwasser, Früchten, Honig und Rosenwasser oder Gewürzen wie Zimt. Seit damals hat sich die Herstellung verändert und es gibt unzählige Sorten. Die beliebtesten waren 2021 laut Verband der italienischen Speiseeishersteller Vanille, Schokolade, Stracciatella und Erdbeere. Aber auch exotischere Kreationen wie Salz-Karamell, Zitrone-Basilikum oder Mango mit Chili finden Liebhaber. Zur Eissorte des Jahres 2022 wurde die Sorte Stracciatella mit Rosmarin gekürt.

Neben den Klassikern mit Milch und Sahne werden inzwischen auch viele vegane Sorten angeboten. Diese enthalten als Basis zum Beispiel Mandeln, Cashew- und Haselnüsse, Pflanzendrinks wie Hafermilch, Reisdrink und Kokosmilch, pflanzliches Eiweiß aus Ackerbohnen, Erbsen, Lupinen oder Sojabohnen und verschiedene pflanzliche Fette und Öle wie Kokosfett, Palmfett, Raps-, Sonnenblumen- oder Sojaöl. Marktchecks der Verbraucherzentralen ergaben, dass nicht bei allen im Supermarkt erhältlichen Produkten sofort ersichtlich ist, aus welchen Alternativen das Eis hergestellt wurde.

Nicht immer ist klar, was in veganem Eis drin ist

Wer auf tierische Produkte im Eis verzichten möchte, sollte bedenken, dass Sorbets aus Früchten zwar milchfrei sind, aber Eischnee enthalten können. Für veganes Eis, aber auch alle anderen Eissorten im Handel gilt: Der Blick auf die Zutatenliste verrät, was drinsteckt. Bei Eis in der Eisdiele ist das nicht so klar ersichtlich. Wer es genauer wissen möchte, sollte vor Ort fragen und bei Allergien auch eine Liste von enthaltenen Allergenen einsehen.

Ob in der Eisdiele, am Strand, im Schwimmbad oder zu Hause – jeder Deutsche schleckte 2021 etwa acht Liter der kalten Köstlichkeiten. Das entspricht stolzen 113 Kugeln Eis! Der Weltrekord im Eiskugel-Stapeln liegt übrigens bei 121 Kugeln auf einem Hörnchen. Wie groß eine Kugel Eis sein sollte und wie viel sie wiegen muss, ist nicht vorgeschrieben. Daher ist die Menge, die man erhält, nicht immer gleich. Einige Eisliebhaber schwören auf die Kugeln im Becher, die angeblich größer ausfallen als die auf der Waffel.

Wichtig beim selber Machen: lebensmittelechte Formen verwenden

Auf Eis aus dem Supermarkt muss kein Gewicht angegeben werden. Es wird nach Volumen, also in Litern oder Millilitern, verkauft. Viele Hersteller schlagen Luft unter, die das Eis cremiger macht und dafür sorgt, dass es sich besser portionieren lässt. Damit vergrößert sich aber auch das Volumen. Kompaktere Eissorten mit weniger Luft haben daher oft den Anschein, als sei weniger Eis enthalten. Beim Einkauf lohnt es sich also nach einer Gewichtsangabe zu schauen, um Preise besser vergleichen zu können.

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Selbst gemachtes Eis liegt im Trend. Professionell wird es mit einer Eismaschine, es lassen sich aber ebenso köstliche Kreationen im Eisfach oder im Tiefkühler zaubern. Ob große Portionen oder Popsicles, die neueste Variante von Eis am Stiel – der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt. Man weiß, was drin ist, und kann nach Lust und Laune und dem eigenen Geschmack kombinieren. Wichtig ist allerdings, lebensmittelechte Gefäße oder Formen zu verwenden.

Himbeer-Joghurt-Melissen-Popsicles

Zutaten: 200 g Himbeeren, 200 g Joghurt (cremig mit griechischem Joghurt, vegan mit Alternativen aus Soja, Mandel oder Kokos), 1 EL Zitronensaft, einige Blätter Zitronenmelisse, nach Belieben Honig, Fruchtdicksaft oder Zucker.

Zubereitung: Himbeeren pürieren und durch ein Sieb streichen, nach Belieben süßen. Joghurt mit Zitronensaft vermischen, feingehackte Zitronenmelisse unterrühren. Himbeeren über den Joghurt geben, mit der Gabel so verrühren, dass Wirbel entstehen. Nach Wunsch Masse in Eisformen füllen und mit einem Stiel versehen. Mindestens sechs Stunden einfrieren.

Zur Person: Anja Schwengel-Exner ist Fachberaterin für Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale Bayern.

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