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Jury

23.08.2014

Gartenpracht im Landkreis

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Prächtige Gärten gibt es im östlichen Landkreis. Beim Wettbewerb dabei sind: (von links) ein üppig gestalteter Vorgarten mit Hausbaum und Fassadenbegrünung in Limbach, ein naturnaher und vielfältiger Vorgarten mit Hausbaum in Münsterhausen. In Burtenbach ist Erholung im Garten beim Sitzplatz am Teich garantiert ...

30 Teilnehmer machen beim Wettbewerb „Der Garten als Lebensraum“ mit. Warum diese Flächen so wichtig sind

Dem Aufruf von Landrat Hubert Hafner und dem Kreisvorsitzenden für Gartenbau und Landespflege Hans Joas zum Wettbewerb „Der Garten als Lebensraum“ waren gut 30 Gartenliebhaber gefolgt. Dieses Mal war der östliche Landkreis an der Reihe: Gärten im Mindel-, Zusam- und Glötttal.

Die Gartenbauvereine hatten in ihren Orten die besten und vielfältigsten Gärten ausgesucht und zum Wettbewerb angemeldet. Viele Hobbygärtner meldeten sich auch selbst, wie das Landratsamt mitteilt. Die Auswahl zur Prämierung sei der Jury sehr schwergefallen. Der Leiter der Bewertungskommission, Kreisfachberater Josef Stocker vom Landratsamt, sagt: „Wir konnten viele schöne, naturnahe und erlebnisreiche Gärten bewundern.“

Beim Wettbewerb gehe es um den Garten als Ganzes. So nahm Hans Joas die Vorgärten unter die Lupe. Die Gestaltung und Pflege des Wohngartens bewertete Ottmar Frimmel von der Unteren Naturschutzbehörde auch unter dem ökologischen Aspekt. Ein wichtiger Gestaltungspunkt waren auch die Blumen und Pflanzen am Gebäude – darauf achtete besonders Kreisbäuerin Marianne Stelzle. Dass ein Garten aber nicht nur schön, sondern auch nützlich sein soll, davon konnte sich Kräuterpädagoge André Heichel überzeugen. Obst, Gemüse und Kräuter waren in fast allen Gärten zu finden.

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Joas betont: „Ziel des Wettbewerbes ist es, in vielen Orten positive Beispiele herauszustellen.“ Die prämierten Gärten sollen Vorbild und Anregung für andere sein. Da in vielen Orten bis zu 80 Prozent der Grünflächen privat, also Gärten sind, seien sie für die Durchgrünung der Dörfer und Städte von größter Bedeutung.

Zur Bewertung ist der Landkreis in drei Teile aufgeteilt. In diesem war der östliche Teil an der Reihe: das Mindel-, Zusam- und Glötttal. Zur Abschlussfeier am 16. Oktober werden alle Teilnehmer eingeladen. Die Preisträger erhalten ein Geschenk und eine Urkunde als Dankeschön für die Gestaltung der Orte mit so viel Grün. (zg)

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