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Kötz

27.11.2019

Kommunalwahl: CSU möchte transparente Kommunalpolitik

Die Kandidaten der CSU Kötz für die Kommunalwahlen 2020.
Foto: N. Kaimer/CSU Kötz

Die CSU Kötz hat nach ihrer Bürgermeisterkandidatin auch ihre Gemeinderatsliste aufgestellt. Die Partei setzt dabei auf eine gute Mischung.

Als gelungene Mischung hat Landratskandidat und Bauminister Hans Reichhart die Gemeinderats-Liste bezeichnet, welche die CSU Kötz für die Kommunalwahl 2020 aufgestellt hat. Neben ihrer Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters, Michaela Hus , möchte der Ortsverband mit einer starken Mannschaft ins Rennen gehen.

Die 16 Gemeinderatskandidaten decken nach Angaben des Ortsverbandes alle Bereiche und Themen ab. Besonders freut sich die Kötzer CSU, dass sich unter den 16 Kandidaten auch sechs Frauen befinden, ergänzte der Ortsvorsitzende der CSU Kötz, Stefan Butt.

Attraktivität der Gemeinde Kötz soll steigen

Er erläuterte, der CSU-Ortsverband wolle gemeinsam unter stetem Einbezug der Bürgerinnen und Bürger, den Weg in die Zukunft gestalten und eine Steigerung der Attraktivität der Gemeinde Kötz zwischen den Städten Günzburg und Ichenhausen erreichen. Hierzu gehöre beispielsweise die Beruhigung der Verkehrslage in und um Kötz herum, der Erhalt einer intakten Natur- und Kulturlandschaft sowie die ländliche Dorfstruktur. „Wir wollen eine Aufwertung der Innerortsbereiche, eine Verdichtung und Abrundung der einzelnen Ortsteile. Daneben darf aber die Möglichkeit der Schaffung von Neubauflächen nicht ganz fehlen“, so Butt in einer Pressemitteilung. Der Flächennutzungsplan weise hier Möglichkeiten auf, die angegangen werden müssten.

Weiterhin tatkräftig unterstützen wolle die Kötzer CSU das Ehrenamt, ein aktives Vereinsleben und ganz besonders die dort stattfindende Jugendarbeit. „Wir wollen aktiv vorangehen, damit neben der Kinderbetreuung auch eine Tagesbetreuung für Senioren möglich wird.“

Digitale Zeit soll in Schule und Rathaus einziehen

Neben einer offenen und transparenten Kommunalpolitik wolle die Partei auch, dass die digitale Zeit in Schule und im Rathaus Einzug halte. Ausdrücklich seien auch die Gewerbebetriebe zu erwähnen, die in ihrer Entwicklung sehr wichtig seien: „Denn sie sind nicht nur Arbeitgeber, sondern schaffen auch ortsnahe Ausbildungsplätze für unsere Jugendlichen.“

Unter der Leitung von Peter Kaimer stimmten die Anwesenden über die Liste ab. Alle Wahlgänge wurden von der Versammlung einstimmig bestätigt. (zg)

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