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12.07.2010

Endspurt beim Sportheim-Bau

Nur für einen kurzen Fototermin haben sie Zeit, vor dem neuen Sportheim zu posieren (von links): Fußballabteilungsleiter Georg Stötter, Erste Vorsitzende Gabi Fleischer, Abteilungsleiterin Turnen Carmen Endres sowie Zweiter Vorsitzender Rainer Miller. Foto: Peter Voh
Bild: Peter Voh

Ziemetshausen Ein Jahr nachdem die ursprünglichen Umbaupläne für das TSV-Sportheim an der Kreppe in Ziemetshausen verworfen und Neubaupläne geschmiedet wurden, ein Dreivierteljahr nach dem Spatenstich am 3. Oktober 2009 und drei Monate nach dem Hebauf kurz vor Ostern ist viel geschehen auf der Baustelle hoch über der Marktgemeinde. Kein Wunder, steht doch die schon lange fest eingeplante Einweihung des neuen Sportheims in drei Wochen an.

Die groben Bauarbeiten sind abgeschlossen, Böden verlegt, Wände fertig, Fenster und Türen gesetzt sowie Elektrokabel eingezogen. Sanitäreinrichtungen in beiden Stockwerken warten auf den Anschluss der Armaturen, im Gemeinschaftsraum, dem eigentlichen Sportheim, wurde dieser Tage die Theke eingebaut und das Mobiliar angeliefert. Hektisches Treiben herrscht Abend für Abend und jedes Wochenende ohnehin auf der Baustelle. Weit über 5000 freiwillige Arbeitsstunden von Mitgliedern und auch Nichtmitgliedern sind bis dato geleistet worden. Viele werden noch folgen. Dies gehe nur, so lässt die Vereinsführung mit Gabi Fleischer, ihrem Vize Rainer Miller und Fußballabteilungsleiter Georg Stötter wissen, wenn Harmonie im Verein herrsche und wenn die Unterstützung von heimischen Firmen mit stärkenden Brotzeiten und Getränken derart großzügig erfolge, wie man es hier erleben dürfe. Aber auch Mitglieder selber und sogar Nichtmitglieder, ob mitarbeitend oder nicht, werden als großartige Gönner hervorgehoben.

Terrasse als Zuschauertribüne

Das bald fertige neue Sportheim hat erste Bewährungsproben schon bestanden, konnte die Terrasse doch bei den letzten Fußballspielen der abgelaufenen Saison für die Zuschauer genutzt werden. Wenn es letztendlich auch nicht als Belohnung für den (knapp verpassten) Aufstieg der ersten Fußballmannschaft in die Bezirksliga herhalten kann, dass es ein gelungenes Bauwerk und schmuckes Sportheim wird, kann jetzt schon gesagt werden. Man darf sich schon auf die Einweihung am 31. Juli/1. August freuen. Vorher jedoch müssen auch noch die Außenanlagen fertiggestellt werden, betont die Vereinsvorsitzende. Und die neue Tartanbahn kommt auch noch vor Ende Juli.

"Es gibt noch viel zu tun - packen wir´s an", sagt Gabi Fleischer und verlässt die Baustelle, um Getränke für die Putzkolonne im Gemeinschaftsraum und die Handwerker im Untergeschoss zu besorgen.

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