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Neuburg

12.02.2018

Neuburg beteiligt sich am Hochwasserschutz

Die wild gewordene Günz während des Hochwassers im Juni 2013. Nun soll der Hochwasserschutz umfassend verbessert werden.
Bild: Foto Weiß

Der Markt leistet eine erste Teilzahlung. Welche Gesamtkosten zu erwarten sind.

Nun wird es für den Markt Neuburg ernst mit der Beteiligung am Hochwasserschutz an der Günz. Bis August muss der Markt Neuburg eine erste Teilzahlung von 20.000 Euro leisten. „Speziell geht es um den Bau des Hochwasserrückhaltebeckens Eldern bei Ottobeuren“, sagte Bürgermeister Rainer Schlögl.

Bereits im Jahr 2013 hatte der Markt Neuburg dem Hochwasserschutz an der Günz zugestimmt. Abzüglich aller Zuschüsse verbleiben beim Markt Neuburg insgesamt 256.000 Euro für den Bau von insgesamt fünf Hochwasserrückhaltebecken. Für den innerörtlichen Hochwasserschutz in Wattenweiler kommen noch weitere 39.000 Euro in den nächsten Jahren hinzu. Zur Kasse gebeten werden zudem die Gemeinde Lauben mit insgesamt 275.000 Euro, die Gemeinde Egg an der Günz mit 69.500 Euro, die Gemeinde Kettershausen mit 1,139 Millionen Euro, die Verwaltungsgemeinschaft Ottobeuren mit 80900 Euro und der Zweckverband Abwasserverband Oberes Günzburg mit 44.500 Euro.

Bauantrag:

Stall, Stadel und Scheune müssen in der Dorfstraße in Wattenweiler dem Bau eines Zweifamilienhauses mit Stellplätzen weichen. Das Wohngebäude an der Bundesstraße bleibt erhalten.

Jahresrechnung:

Der Jahresrechnung 2015 stimmten die Markträte ohne große Diskussion zu. Ausschussvorsitzender Bernhard Sonner mahnte lediglich die Erstellung eines Inventarverzeichnisses an. Die Jahresrechnungen 2016 und 2017 wollen die Markträte wieder zeitnah prüfen. Aufgrund des Ausscheidens des früheren Kämmerers geriet der Ausschuss mit der Prüfung in Verzug.

Heizung:

Die Sanierung der Heizung in der alten Schule in Neuburg steht an. Den Auftrag erhielt die Firma Gaa aus Langenhaslach.

Bushaltestelle:

Den Standort der Bushaltestelle in Langenhaslach zu prüfen, bat Marktrat Christian Thurn. Bei schlechter Witterung sei der bisherige Platz nicht geeignet.

Weihwasserkessel:

Dem Wunsch von Marktrat Otto Bader entsprechend, wird demnächst bei den Urnenstelen am Friedhof in Neuburg ein Weihwasserkessel angebracht. „Der Weihwasserkessel ist bestellt und wird durch den Bauhof nach Lieferung montiert“, teilte der Bürgermeister mit. (dje)

Die Diskussion ist geschlossen.

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