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Sleepless
09.03.2017

Action ohne Thrill

Das Remake misslingt vollkommen

Der Drogenfahnder Vincent (Jamie Foxx) beklaut mit seinem Partner Sean (Tip „T.I.“ Harris) nach Feierabend die eigene Kundschaft. Allerdings waren die 25 Kilo aus dem letzten Raubzug für einen ganz großen Boss bestimmt und die Aktion sorgt für Aufruhr in der Szene. Der Stoff im Wert mehrerer Millionen Dollar war eigentlich für Casinobetreiber Stan Rubino (Dermot Mulroney) bestimmt, der ihn wiederum an noch üblere Jungs weiterzugeben hat. Um Vincent zu kriegen, lässt Rubino dessen Sohn entführen. Natürlich kommt Vincent ins Casino, aber auch Jennifer Bryant (Michelle Monaghan) von der Internen Polizeiaufsicht, sowieso hinter Vincent her, ist mit ihren Kollegen da.

Der Schweizer Baran bo Odar („Das letzte Schweigen“, 2010) beeindruckte mit seinem letzten Film, dem Hacker-Thriller „Who Am I“, Publikum und Hollywood, das sich die Rechte für eine Neuverfilmung des Films sicherte. „Sleepless“, das Remake des französischen „Sleepless Night – Nacht der Vergeltung“, ist die erste US-Regie des Wahl-Berliners: die Action darin dicht gepackt um eine Handvoll Akteure mit unterschiedlichen Interessen. Alles hängt an dem korrupten Polizisten Vincent und alles findet nach einer 30-minütigen Einführung in den Räumen eines Vegas-Casinos statt.

Der Film findet über die obligatorische Messerwerferei in der Hotelküche hinaus dann keine originellen Örtlichkeiten für die routinierten Prügeleien. Jamie Foxx zieht den verzweifelten Papa im Wutrausch vor allem körperlich durch, Nuancen in der Schauspielerei sind hier nicht gefragt. Das Finale in der Tiefgarage führt den Film schließlich an seinen Tiefpunkt, weil auch hier wieder reihenweise Auftritte aus Familienkreisen die ernste Ballerei boulevardesk veralbern. Mit einem grinsenden Bruce Willis würde man dies als gelungen bezeichnen, in dieser humorlosen Umgebung geht es schief – trotz aller Sicherheit in der Inszenierung. *

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