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St. Alban
27.03.2019

St. Alban: Wie soll der Kiosk in Zukunft heißen?

Pächter Frank Seiffert sucht einen neuen Namen für den Kiosk in St. Alban.
Foto: Dieter Schöndorfer

Pächter Frank Seiffert lässt sich im Internet Vorschläge machen, wie der Kiosk in St. Alban heißen soll. Der Umbau des Bades ist in vollem Gang.

Erst am Montagabend fiel die Entscheidung im Dießener Gemeinderat, die beiden Strandbäder St. Alban und Riederau künftig als offene Badestellen zu betreiben (Lesen Sie dazu auch: Strandbad St. Alban: Künftig ist der Eintritt frei). Doch schon wenige Stunden später machten sich die Badefans bereits Gedanken darüber, wie das „alte Strandbad“ künftig heißen könnte. Denn eine Badestelle ist rein rechtlich gesehen nun mal kein Strandbad mehr und daher müssen auch Beschilderung und bestimmte Zubehörteile und Gegenstände vom Gelände und den Betriebsgebäuden wie dem Kiosk verschwinden – und: Der Seekiosk braucht ebenfalls einen neuen Namen.

Mehr Köpfen fallen auch mehr Namen ein, hat sich Pächter Frank Seiffert wohl gedacht. Er rief per Facebook dazu auf, sich doch an der Namenssuche zu beteiligen. „Das haben wir schon einmal gemacht“, freut er sich auf die prompten Reaktionen. Dabei waren die Strandbadfans ausgesprochen fantasievoll: Mit „Strandbar“ erwies sich einer als Gestaltungsminimalist mit klarer Aussage. „Gestrandet“, „Seebad“, „Seewiese“, „Seewirt“, „Sunnyside“ sind nur einige weitere Wortschöpfungen. Apropos Schöpfungen: „St. Albad“ fand auch jemand toll und ob „Strandalban“ schon der Lösung ganz nahe kommt?

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