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Gemeinsam ins neue Jahr

Kommentar Von Stephanie Millonig
01.01.2019

Was LT-Redakteurin Stephanie Millonig über das Gemeinsame an Silvester denkt.

Zum Konzerterleben gehört die Gemeinsamkeit, wie sowohl die sagen, die im Kino den Berliner Philharmonikern lauschen, als auch die, die in der Stadtpfarrkirche dem Orgelkonzert von Johannes Skudlik beiwohnen. Daheim vorm Fernseher wäre es vielleicht gemütlicher – festlicher und dem Anlass des Jahresendes besser gemäß ist aber auf jeden Fall das außer Haus gehen. Und es bietet auch denen, die alleine sind, ein gemeinsames Erleben.

Auch die Restaurants der Stadt spiegeln es wider: Den letzten Tag des Jahres wollen viele nicht in den eigenen vier Wänden verbringen, sondern sich bewirten lassen und den Abend zu einem außerordentlichen machen, der sich abhebt von den Feiern unterm Jahr.

Und die, die daheim zur Feier einladen, bieten mit Raclette oder Fondue oft Silvesterklassiker, die auch diesem Fest vorbehalten scheinen, nur selten werden Fonduetopf und Raclette-Ofen unterm Jahr hervorgeholt.

Für die meisten Menschen ist Silvester also ein Fest, das man gemeinsam begeht – und sei es nur, wenn man sich um Mitternacht draußen auf der Straße mit den Nachbarn beim Böller schießen trifft und sich gegenseitig ein gutes Neues Jahr wünscht.

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