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09.05.2015

IWL-Werkstätten

Bei der Betriebsbesichtigung (von links): Martin Becker (Geschäftsführer), OB Mathias Neuner, Alexandra Beckmann und Ludger Escher (Betriebsleitung).
Bild: IWL

Zum Richtfest des Kompetenzzentrums Holz der Isar-Würm-Lech (IWL) Werkstätten für Menschen mit Behinderung im Juli 2013 überbrachte der Landsberger Oberbürgermeister Mathias Neuner seine besten Glückwünsche für das weitere Wachstum der IWL.

Innerhalb eines Rundgangs durch den Betrieb in der Rudolf-Diesel-Straße konnte Neuner neben dem Kennenlernen der neuen Geschäftsführung nun vor Kurzem auch persönliche Eindrücke von den innovativen Veränderungen sammeln. In der Holzverarbeitung habe neben modernen Arbeitsplätzen auch ein attraktiver Industriedienstleister sein Portfolio erweitert, heißt es in einer IWL-Pressemitteilung. Für die im Holzbereich arbeitenden Menschen sei die computergesteuerte Plattenlagerung eine erhebliche Erleichterung im Arbeitsprozess. Auch die helle und arbeitsfreundliche Atmosphäre überzeuge im Bereich der Fertigung.

Gemeinsam mit dem Geschäftsführer Martin Becker und der Betriebsleitung Alexandra Beckmann und Ludger Escher wurden nicht nur Zukunftsvisionen vorgestellt, sondern auch die bald bevorstehende Eröffnung der neuen Förderstätte für Menschen mit einer schweren geistigen, körperlichen oder mehrfachen Behinderung im Neubau in der Rudolf-Diesel-Straße angesprochen.

Neben der weiteren Entwicklung auf dem Betriebsgelände wurde nach IWL-Angaben über mögliche Kooperationen im Bereich von Außenarbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung nachgedacht und es fand ein Austausch über die Nutzungsmöglichkeiten noch vorhandener Erweiterungsflächen im Kompetenzzentrum statt. (lt)

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