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15.10.2010

Solarpark nimmt nächste Hürde

Die bereits installierten Solarmodule auf den ehemaligen Gewächshäusern, an die sich nicht tragfähige Foliengewächshäuser anschließen - für diesen Teilbereich musste ein vorhabenbezogener Bebauungsplan erstellt werden. Foto: stn
Bild: stn

Amberg Die geplante Erweiterung des Solarparks Ost in Amberg sorgte für eine außerplanmäßige Sitzung des hiesigen Gemeinderates.

Weil das Ergebnis der Anhörung der Träger öffentlicher Belange zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das Areal der ehemaligen Gärtnerei im Nordosten der Amberger Flur an der Grenze zu Lamerdingen (die MZ berichtete) zur jüngsten Gemeinderatssitzung noch nicht vorlag, hatte Bürgermeister Peter Kneipp eine weitere außerplanmäßige Sitzung anberaumt, um so den Verfahrensablauf abzukürzen.

Im Wesentlichen gingen in dieser Hinsicht keine Stellungnahmen und damit Einwände beim mit der Planung beauftragten Architekturbüro Walter Rohrmoser in Waal ein. Lediglich "die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln aller Art ist untersagt", findet sich als Hinweis in den Unterlagen. Da sich der "Solarparkt Amberg Ost" im Bereich des Wertach-Senders befindet, kann aus Behördensicht "auf eine Anbindung an bebaute Ortslagen" verzichtet werden. Auch eine "Beeinträchtigung des landwirtschaftlichen Freiraumes" ist danach nicht gegeben. Die Planungsunterlagen werden nun etwa binnen Wochenfrist zur öffentlichen Einsichtnahme im Amberger Rathaus für vier Wochen ausgelegt.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt ging es noch um den Antrag einer Damen-Volleyballgruppe zur Nutzung der FSV-Turnhalle an Samstagabenden, der einstimmig gebilligt wurde. (stn)

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