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Ulm
10.03.2019

"Quo vadis" in Ulm: Ein bombastisches Werk

Von goldenen Harfen eingerahmt: Bass Huub Claessens zwischen den Sängern und Teilen des Chors.
Foto: Dagmar Hub

„Quo vadis“ für Soli, Chor Orgel und Orchester von Felix Nowowiejski, einer eher unbekannten Größe. Doch das Werk beeindruckt.

Felix Nowowiejski war ein Komponist, der politisch zwischen die Fronten seiner Zeit geriet und heute fast vergessen ist. Dabei schuf der Deutsch und Polnisch sprechende Komponist, der in den Kulturen Deutschlands und Polens zuhause war, im Jahr 1907 ein Werk, das ihm durch Aufführungen in über 150 Städten Europas und Amerikas Weltruhm begründete. Der Bodensee-Madrigalchor und die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz führten Nowowiejskis „Quo vadis?“ zum Beginn der Fastenzeit in der Pauluskirche auf.

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