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Newsticker
Selenskyj begrüßt Bundestagsentscheidung zu Holodomor
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Ulm
11.11.2019

Theater Ulm schockt in Oper mit Tötungsmaschine

Irgendwo in einer Strafkolonie steht die perfekte Tötungsmaschine. Sie soll eine überaus ›menschliche, wenngleich alles andere als schmerzfreie Hinrichtung garantieren.
Foto: Martin Kaufhold

Ein grausig-grotesker Apparat steht im Zentrum einer Kammeroper basierend auf einem Kafka-Text über die Grenzen der Gerechtigkeit und Freude am Leid.

Ist es tatsächlich so? Erlangt der Mensch Macht über andere, ist es mit der Menschlichkeit vorbei. Ein Jahrtausende altes Thema, aktuell in der Gegenwart wie zu allen Zeiten davor, liegt Philipp Glass´ im Jahr 2000 geschaffener Kammeroper „In the Penal Conony“(„In der Strafkolonie“) zugrunde: Warum foltern Menschen Menschen? Weshalb bringen Menschen anderen Menschen brutale Schmerzen bei und töten qua legitimierendem Urteil – zur sadistischen Vergnügung anderer wie in den Arenen des alten Rom oder oft auch zur Einschüchterung anderer, wie es häufig beispielsweise während der Zeit der Inquisition geschah? Und macht Nibelungentreue gegenüber einer totalitären Ideologie blind und vollkommen fühllos für ihre Grausamkeit, unabhängig von jeder politischen Ausrichtung?

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