11.08.2018

Der Fanfarenzug spielte zum Geburtstag von Friedhelm Lahn im Garten des Stadtmuseums.
Bild: Laura Minucci

In der heutigen Ausgabe des Donaurauschens geht es um einen besonderen Geburtstag. Friedhelm Lahn, Erster Vorsitzender des Neuburger Verkehrsvereins wurde 60. Und das wurde natürlich gebührend gefeiert.

Ein „Dreifach-Jungpfalz-Vivat-Hoch“ zum 60. Geburtstag

Besondere Geburtstage müssen besonders gefeiert werden. Friedhelm Lahn, seines Zeichens Erster Vorsitzender des Neuburger Verkehrsvereins, hatte einen solchen Geburtstag – und wie anders, als mit einem kleinen Schloßfest kann der gefeiert werden?

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So war es also am vergangenen Samstag so weit. Geladen waren der Vorstand des Verkehrsvereins, das Schloßfestkomitee, der Fanfarenzug, die Hofmusik, Zackenflanke und viele Freunde und Wegbegleiter des Marktvogtes, um mit ihm im Garten des Neuburger Stadtmuseums ein rauschendes Fest zu feiern. Gleich zu Beginn gab es im wahrsten Sinne „Pauken und Trompeten“, wurde doch der Jubilar von der Stadtwache zum Karlsplatz geleitet und vom Fanfarenzug und den Böllerschützen würdig auf das bevorstehende Fest eingestimmt. Dann zog man in den Garten des Weveldhauses, der Fanfarenzug spielte auf, das Fest war bald in vollem Gange. Viele nette Gespräche, Geschenke, kleinere und größere Reden auf den Marktvogt und dann schließlich das Anschneiden der Sau. Fredi Lahn übernahm das selbst, war sie doch das Geschenk des Vorstandes an ihn.

Als Nächstes spielte ihm die Hofmusik einen kleinen Auszug aus ihrem Repertoire, der Fanfarenzug folgte mit einigen ausgewählten Stücken. Fehlen durfte hier nicht, dass Fredi auf die Bühne geholt wurde und zwei Stücke mitspielen musste, für ein so langjähriges Mitglied des Fanfarenzuges natürlich mit Bravour lösbar. Mit dem Auftritt der „Zackenflanke“ folgte ein weiterer Höhepunkt des Festes. Ausgelassen tanzte die Gesellschaft zu den grandios aufspielenden Sackpfeifen und Trommeln der Gruppe in die Abenddämmerung hinein.

Ein besonderes Geschenk erhielt der Marktvogt dann noch zu später Stunde von seinem Schloßfestkomitee: Sie hatten Teile des Steckenreitertanzes einstudiert und kredenzten ihm hiermit einen besonderen Leckerbissen – nicht ohne ein gewisses Augenzwinkern. Tosender Applaus!

Den Abschluss des Abends gestaltete der Fanfarenzug unter der – wie immer – höchst versierten Leitung von Rainer Bartsch und mit einer sehr warmherzigen und treffenden Rede des Vorsitzenden, Michael Bachhofer. Sichtlich gerührt und glücklich dankte Fredi Lahn noch mal allen Beteiligten und langsam ging das Fest zu Ende. (nr)

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