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Neuburg
13.04.2014

Schäden am Donauufer: Sand soll Biber abschrecken

Kein schöner Anblick: Die Bäume am Neuburgs Donauufern sind Heimat der Biber. Sie knabbern liebend gerne an den Rinden der Bäume. Für Spaziergänger und Radfahrer sind die instabilen Bäume eine Gefahr und schön anzusehen, sind sie auch nicht.
Foto: Luisa Enzersberger

Die Biber haben entlang des Donauufers bereits große Schäden angerichtet. Die Stadt hat jetzt einen Plan, wie sie das Anknabbern der Bäume verhindern will.

Neuburgs Donauufer gleichen einer Mondlandschaft. Reihenweise gefällte Bäume, zu grotesken Skulpturen geformte Stümpfe und kreisrund abgenagte Stämme. Das ist das Werk der Biber, die sich im Auwald tierisch wohl fühlen. Mehrere Familien, so schätzt Forster und Stadtrat Alfred Hornung, haben sich dort inzwischen angesiedelt. Sie vermehren sich munter, weil das Nahrungsangebot schier grenzenlos ist.

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