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Wahl 2020

27.01.2020

Oberbürgermeister: Sechs Bewerber stehen Rede und Antwort

Sechs OB-Kandidaten bei der DGB-Podiumsdiskussion „Mensch wähl mich“: (ab 2. von links) Florian Herold, OB Bernhard Gmehling, Frank Thonig, Gerhard Schoder, Bernd Schneider und Michael Wittmair zusammen mit Bernhard Dausend (links) und Christian De Lapuente (rechts).
Bild: Ulli Hamm

Bei einer Podiumsdiskussion des Gewerkschaftsbundes stellten sich die Neuburger Kandidaten gemeinsam der Öffentlichkeit

Nicht nur im Straßenbild und an den Infoständen ist es während der vergangenen Wochen deutlich geworden: Der Kommunalwahlkampf nimmt Fahrt auf. Die erste Chance, sich einer interessierten Öffentlichkeit zu stellen, nutzten sechs OB-Kandidaten am vergangenen Donnerstagabend im Kolpingsaal. Rund 200 Zuhörer waren der Einladung des DGB-Kreisverbands gefolgt. Unter dem Motto „Mensch wähl mich“ ging es in Anlehnung an das Brettspiel „Monopoly“ darum, innerhalb von 90 Minuten eine gleiche Anzahl von Fragen zu beantworten. Mit dem Würfel gelangten die Kandidaten auf Themenfelder wie Verkehr, Wohnen, Arbeit, Wirtschaft, Daseinsvorsorge, Familie, Soziales, Verteilung oder Bildung. Oder auf das Feld „Publikum“, dann durfte ein Zuhörer einem Bewerber seiner Wahl eine Frage stellen.

Für den Deutschen Gewerkschaftsbund führte DGB-Kreisvorsitzender Bernhard Dausend als Moderator durch den Abend. Ihn unterstützte Christian De Lapuente, Organisationssekretär des Gewerkschaftsbüros in Ingolstadt. Nach einer kurzen Vorstellung zu ihrer Person und ihrer Motivation für das Amt des Oberbürgermeisters gingen Amtsinhaber Bernhard Gmehling (CSU) und seine Herausforderer Bernd Schneider (SPD), Gerhard Schoder (Die Grünen), Michael Wittmair (Linke), Florian Herold (Freie Wähler) und Frank Thonig (WIND) an den Start. Die OB-Kandidatin von „Die Partei“, Gabriele Käsler, blieb der Veranstaltung des DGB fern. Pro Frage hatten die Akteure zwei Minuten Zeit, das Publikum mit ihren Antworten zu überzeugen.

Als Stimmungstest waren die Zuhörer am Ende des Abends aufgefordert, mit grünen oder roten Smiley-Karten ihre Präferenz für jeden der sechs OB-Bewerber zu demonstrieren. Die meisten grünen Smileys erhielten Gerhard Schoder, Bernhard Gmehling und Bernd Schneider. Alex Fitzek

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