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Städte- und Gemeindebund fordert Ausweitung der Maskenpflicht in Deutschland

30.07.2010

Der Vertrag läuft aus

Wemding Die Entlassschüler der 9. und 10. Klassen der Leonhart-Fuchs-Volksschule Wemding haben mit ihren Eltern und Lehrern in der Stadtpfarrkirche in einem stimmungsvollen Gottesdienst für ihre Schulzeit gedankt. Stadtpfarrer Monsignore Herbert Lang, der Chor De Lumina, die Religionslehrer und zahlreiche Akteure zeigten, dass nun ein wichtiger Hafen erreicht ist, aber der Aufbruch zu neuen Zielen auf der See des Lebens unmittelbar bevorsteht.

Kurzweilige Präsentation

Anschließend fand die Feier in der Schule statt. Dabei umrahmte Ann-Sofie Horinek aus der Klasse 10aM die Veranstaltung mit Klavierstücken von Chopin und Beethoven. Die 9. Klassen präsentierten in einer kurzweiligen Power-Point-Präsentation ihre Entwicklung vom Kleinkind zum fast Erwachsenen. Hierauf ließen sie in einem Rückblick ihre Abschlussfahrt nach Düsseldorf Revue passieren, wo vom Beach-Volleyball in der Halle über die Betrachtung moderner Architektur auch das Genießen an der "längsten Theke der Welt" auf der Tagesordnung stand.

Der Schüler- und Klassensprecher der Klasse 9a, Diego Pascher, erinnerte in seinen Worten an den 11. September 2001, der für die Schüler der Tag der Einschulung war. Er stellte weiterhin fest, dass die Klasse einen sehr schwierigen Start gehabt habe, aber letztendlich auch dank "ihrem Star" Herrn Polanec, auf den richtigen Weg gebracht worden sei.

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In den Dankesworten der Klasse 9b stellten die Laudatoren fest, dass es mit ihrer Klassenlehrerin Frau Schwarzer immer sehr lustig gewesen sei und dass sie auf "eine extrem menschliche Art" ihre Klasse schnell vorangebracht habe. Dies habe schließlich dazu geführt, dass fast die ganze Klasse den "Quali" gut bestanden habe.

In den Worten der beiden 10. Klassen kam der Dank an die beiden Klassenlehrerinnen Frau Königsdorfer und Frau Luibl für eine optimale Vorbereitung zum Ausdruck, um selbstbewusst im Beruf wie auch im Privatleben die Zukunft zu meistern: "Jetzt geht das Leben los." Mit zahlreichen Bildern erfuhren die Gäste viel Interessantes über die alltäglichen Gewohnheiten der Zehntklässler. Anschließend wurde die Abschlussfahrt nach Italien in Ausschnitten vorgestellt.

Gerudert und getrommelt

Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Dr. Martin Drexler zog den Vergleich mit einem Schiff, in das die Schüler vor Jahren gemeinsam eingestiegen seien, ohne zunächst zu wissen, wohin der Weg sie führe. Nachdem die Schüler gerudert und die Lehrer getrommelt hätten, sei mit dem heutigen Tag ein Hafen erreicht worden.

Rektor Rudolf Dietrich hielt seine Glückwunschrede in der "Fußballsprache". Mit dem heutigen Tag sei die Vorrunde erfolgreich überstanden und mit der Ausbildung beginne die Zwischenrunde. Weitere Entscheidungsspiele seien diejenigen um Beruf und Familie. "Da ist alles drin, bleibt also am Ball." Man brauche keine Spieler mit Starallüren, sondern solche, die sich konsequent ihren Erfolg erarbeiten. "Euer Vertrag an der Leonhart-Fuchs-Volksschule läuft heute aus. Ich wünsche Euch für das weitere Leben alles Gute", schloss der ehemalige "Vereinschef" seine Rede.

Preise überreicht

Zusammen mit der Vorsitzenden des Elternbeirats Frau Horinek, dem ehemaligen Rektor Herrn Knoll und Bürgermeister Drexler überreichten Rektor Dietrich und Konrektorin Frau Stimpfle die Preise für die klassen- und schulbesten Absolventen: 9a Roman Sebald (Durchschnitt 2,0); 9b Lisa Hörmann (1,7), 10a M Julia Pfefferer (1,25), 10bM Michael Felber und Nicole Rentsch (1,38).

Im Anschluss präsentierten einige Zehntklässler eine kleine selbst einstudierte Square-Dance-Einlage, die den Gästen zeigte, dass im Tanzkurs nicht nur die Klassiker gelernt worden sind. Die Klassenlehrer gaben ihren Schülern mit einem Gedicht von Max Feigenweber einige sehr persönliche Wünsche mit auf den Weg, ehe die 9. und 10. Klassen zum Abschied "Auf Wiedersehen" sangen. (pm)

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