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Pressestimmen

13.03.2013

Der Minister: "Deutschland lacht – Gutti leidet"

Kai Schumann spielt den schillernden Polit-Schönling Donnersberg. Dessen reales Vorbild ist Karl-Theodor zu Guttenberg, seine Karriere ist Grundlage für die Fernsehsatire, die sich auf die bunte Seite des Phänomens Guttenberg konzentriert. Sat.1 strahlte sie am Dienstag ab 20.15 Uhr aus.
Bild: Jens Kalaene, dpa

"Der Minister" auf Sat.1: Bei den Kritikern kam die Satire über Karl-Theodor zu Guttenberg bestens an. Hier Kritik und Pressestimmen zum Film.

"Lange nicht mehr so gelacht: Sat.1 ist mit dem Film „Der Minister“ über die Plagiatsaffäre von Karl-Theodor zu Guttenberg eine großartige Satire auf den mediengetriebenen Politikbetrieb gelungen." Frankfurter Rundschau

"Die Fernsehsatire "Der Minister" behandelt den Fall Karl-Theodor zu Guttenberg: Die Hauptfigur wird als ein vom Ehrgeiz zerfressener Blender charakterisiert – doch auch die anderen Rollen amüsieren." Die Welt

"Der Minister" amüsiert mit guten Pointen

"Die Satire hielt was sie versprach: Der große Sat.1-Film „Der Minister“ amüsierte mit guten Pointen und schnelllebigen Dialogen." Focus.de

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"Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind offiziell rein zufällig, auf der Leinwand heißt der Blaublüter Franz Ferdinand von Donnersberg (Kai Schumann) und seine Dienstherrin Dr. Angela Murkel (Katharina Thalbach). Alle anderen Politiker werden nur beim Vornamen genannt, aber das reicht ja auch. Zu "Annette" lässt sich Schavan denken, zu "Peer" der Steinbrück sowieso. Ein wunderbares, erstklassig besetztes Panoptikum." stern.de

"Deutschland lacht über den TV-Guttenberg – und der Echte leidet." Express.de

"Sat.1 macht zu Guttenberg zur Witzfigur (...) Star des Films ist eindeutig Katharina Thalbach als Kanzlerin Angela Murkel. Von den bunten Jacketts bis zu den zum Dreieck aneinandergelegten Händen stimmt alles." RP Online

"Deutsches Fernsehen kann ja doch Satire"

"Hoppla, deutsches Fernsehen kann ja doch Satire." Handelsblatt

"Satire über Realsatire – das ist ein heikles Unterfangen. Es besteht die Gefahr, dass sie zum schlappen Abbild der Wirklichkeit wird. Oder sie überzeichnet das ohnehin Grelle, Bizarre und Abgeschmackte und macht daraus einen Klamauk. Die Fernsehsatire "Der Minister" über den Fall Karl-Theodor zu Guttenberg begibt sich auf diese gefährliche Gratwanderung, strauchelt manchmal und kommt doch halbwegs gekonnt ins Ziel." Berliner Morgenpost

Der Minister auf Sat.1: Da müssen sich viele ertappt fühlen

"Nach 93 Minuten hat einem SAT.1 doch tatsächlich gezeigt, wie groß deutsches Fernsehen sein kann – wenn sich ein paar Leute nur trauen." Abendzeitung

"Donnersbergs Dummheit wirkt teilweise abstrus. Meistens aber verzichtet der Film auf zu große Übertreibungen – die Realität war schließlich kurios genug." Augsburger Allgemeine

"Da müssen sich viele ertappt fühlen, von den Mechanismen oberflächlicher Polit-PR erzählt „Der Minister“ nämlich ununterbrochen. Und macht die Hauptfigur bei aller Schaumschlägerei noch nicht einmal vollständig lächerlich, sondern weist sie aus als Clown, der seine Kreise mitnichten allein unter der Zirkuskuppel zieht." FAZ

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