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Kult-Joghurt
17.09.2019

Frufoo Fruchtquark ist wieder zurück im Supermarkt

Der beliebte Fruchtquark Frufoo ist wieder im Handel zurück.
Foto: Christin Klose, dpa-tmn (Symbolbild)

15 Jahre lang war der beliebte Frufoo Fruchtquark von Onken aus den Läden verschwunden. Nun feiert er ein Comeback. Wird er den Erwartungen gerecht?

Die Produkte, die seit Jahren nicht mehr auf den Tisch gekommen sind, vermisst man oft am meisten. So war es beispielsweise beim Schokoriegel Raider - der lebte zwar unter dem Namen Twix weiter, aber ganz dasselbe war es für die Kunden dann doch nicht. Später kam Raider dank einer Aktion in die Supermärkte zurück. Milka Montelino, kleine Schokoberge mit weißer Spitze, gehören ebenfalls zur Kategorie der beliebten Produkte aus der Vergangenheit, die es heute nicht mehr gibt.

Frufoo Fruchtquark kehrt in den Handel zurück

Nicht selten sammeln sich im Internet Gruppen von Menschen, die ein Comeback der vermissten Produkte fordern. Bei einem Kultprodukt der 90er Jahre hat das Flehen und Bitten der Online-Gemeinschaft offenbar Wirkung gezeigt: Frufoo Fruchtquark zählte schließlich ebenfalls zu den Lebensmitteln, die es seit Jahren nicht mehr zu kaufen gab, genau genommen waren es 15 - jetzt soll der Kinderjoghurt allerdings in die Regale zurückkehren.

Gerüchte darüber hielten sich schon länger hartnäckig, nachdem Hersteller Onken in den sozialen Medien verdächtig aktiv geworden war und immer wieder Andeutung zu einem möglichen Comeback von Frufoo machte. Nun ist offiziell: Frufoo Fruchtquark kehrt zurück, ab Oktober soll er bei den meisten Handelsketten erhältlich sein.

Frufoo gibt es wieder im Supermarkt - aber in neuer Version

Was war so besonders an Frufoo? Zuallererst die Form. Der Fruchtquark kam als UFO daher, in der Mitte des Bechers befand sich ein Spielzeug. In einer weiteren Variante gab es "Frufoo Schoko UFOs", kleine Flugobjekte aus Schokolade, die mit Fruchtquark gefüllt waren. Ob diese Besonderheiten erhalten bleiben, ist allerdings ungewiss. Denn die ersten Fotos der neuen Produkte lassen eine andere Form der Becher vermuten. Auch bei den Inhaltsstoffen soll es Veränderungen geben. Früher vor allem für die Sorten Himbeere und Erdbeere bekannt, gibt es Frufoo jetzt offenbar nur noch in der Variante Erbeer-Banane. Hersteller Onken wirbt damit, auf künstliche Inhaltsstoffe zu verzichten.

Ob die Frufoo-Fangemeinde mit dem neuen, veränderten Produkt also tatsächlich glücklich werden wird? Das bleibt abzuwarten. Die Euphorie über ein Comeback des beliebten Joghurts ist jedenfalls groß. (lare)

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