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Mega-Stau macht müde
28.06.2016

Polizei muss nach 24-Stunden-Stau Trucker aufwecken

Wegen eines Laster-Crashs war die A2 bei Lauenau fast 24 Stunden lang gesperrt.
Foto: Philipp von Ditfurth (dpa)

Es ist der Alptraum jedes Autofahrers: 24 Stunden Stau. Trucker legen sich in einem solchen Fall einfach in ihre Koje. Doch das Aufwachen klappt manchmal nur mit Polizei-Hilfe.

Um den Verkehr wieder in Gang zu bekommen, hat die Polizei auf der Autobahn 2 in Niedersachsen schlafende Lastwagenfahrer geweckt. Wegen langwieriger Aufräumarbeiten nach einem Laster-Unfall war die Strecke in Richtung Dortmund bei Lauenau fast 24 Stunden lang gesperrt.

Trucker, die im Stau standen, legten sich irgendwann in ihrer Kabine aufs Ohr. Deshalb bildete sich auch nach Räumung der Unfallstelle noch ein Rückstau, wie eine Polizeisprecherin am Dienstagmorgen mitteilte.

A2 in Niedersachsen: Polizei weckt Brummi-Fahrer auf

Die Polizei war ihren Angaben zufolge am Morgen dabei, die Brummifahrer zu wecken. Die Aufräumarbeiten nach einer Lastwagen-Kollision am Montagmorgen hatten sich bis in die Nacht zum Dienstag gezogen. Grund hierfür waren schwere Fahrbahnschäden wegen ausgelaufenen Diesels. Man habe den Straßenabschnitt aufwendig abschleifen und neu teeren müssen, erklärte die Sprecherin.

Immerhin sieben Stunden lang war auch die Autobahn 1 zwischen Eutin und Neustadt-Mitte gesperrt, wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Am frühen Montagabend war es zu einem schweren Unfall mit einem Sattelzug gekommen, bei dem der Fahrer schwere Verletzungen erlitt. Weil 1000 Liter Diesel ins Erdreich zu sickern drohten, musste eine Spezialfirma anrücken. Die Bergung des mit 22 Tonnen Stahl beladenen Fahrzeuges dauerte bis Mitternacht. AZ/dpa

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