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  3. Netflix-Serie: Unbekannte erschiessen Location-Scout für "Narcos" in Mexiko

Netflix-Serie
17.09.2017

Unbekannte erschiessen Location-Scout für "Narcos" in Mexiko

Kann eine 3. Staffel "Narcos" funktionieren, wenn die Hauptfigur Pablo Escobar am Ende der zweiten umkam? Eine Meinung dazu können sich Netflix-Zuschauer ab 1. September bilden.
Foto: Juan Pablo Gutierrez/ Netflix

Carlos Muñoz Portal wollte Drehorte für die bekannte Drogensaga "Narcos" in Mexiko finden. Nun wurde er tot aufgefunden. Die Behörden haben wenig Hoffnung auf Aufklärung.

Bald kommt die dritte Staffel von "Narcos". Im Zentrum der bekannten Serie des Streamingdienstes "Netflix" steht ein mächtiges Drogenkartell aus Kolumbien. Nun ist ein Location-Scout für die Serie während der Suche nach geeigneten Schauplätzen in Mexiko ums Leben gekommen.

Örtlichen Medien zufolge sei Carlos Muñoz Portal bereits am Montag etwa 60 Kilometer außerhalb von Mexiko-Stadt tot gefunden worden. Das Motiv für die Tat ist bislang unklar, wie ein Freund des 37-Jährigen in der spanischen Zeitung El País berichtete. Die Region nahe der Grenze zum Bundesstaat Hidalgo ist für ihre hohe Mordrate bekannt.

Muñoz Portal wurde tot in seinem Auto aufgefunden, wie "El País" seinen Freund zitiert. Sein Körper sei mit zahlreichen Schussverletzungen übersät gewesen, als man ihn fand. Offenbar gibt es keine Zeugen. Der Freund von Muñoz vermutet in El País weiter, dass dieser sterben musste, weil er als in der Gegend unbekannter Mann alleine mit einer Kamera unterwegs war. Er sagte der Zeitung: "Vielleicht dachten sie, er sammle Informationen und sie begannen, ihn im Auto zu verfolgen."

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Foto: Netflix/ CBS

Ein Sprecher von "Netflix" sagte, dass der Streamingdienst über den Tod von Muñoz Portal informiert sei. Er bezeichnete ihn als "hoch angesehenen Location-Scout". Weiter teilte Netflix mit, dass die genauen Umstände seines Todes noch nicht bekannt, seien. Die Behörden würden seinen Tod nun untersuchen. Muñoz war für zahlreiche Produktionen als Location Manager tätig und verfügte über eine hohe Reputation. Er zeichnete sich beispielsweise für die mexikanischen Drehorte im James-Bond-Film "Spectre" mitverantwortlich.

"Narcos": Neue Staffel ab September bei "Netflix"

Die Serie "Netflix" handelt von Pablo Escobar, der einer der am meistgefürchteten Drogenbosse war. Der Kolumbianer baute sich ab Mitte der 70er Jahre ein riesiges Imperium auf und wurde zu einem der reichsten Männer der Welt. Seinen Aufstieg, wie er seine Macht brutal durchsetzte und wie er von Drogenfahndern verfolgt wurde - davon erzählte die Serie "Narcos", die vor zwei Jahren bei Netflix startete. Ab 1. September wird es bereits die dritte Staffel bei dem Streamingdienst geben. Die setzt nach dem Tod des Drogenbarons ein, der 1993 von einer Elite-Einheit bei einer Razzia erschossen worden war.

Er war der "Narco der Narcos": Rafael Caro Quintero galt in den 80er Jahren als einer der mächtigsten Drogenbosse Mexikos.
Foto: Drug Enforcement Administration (dpa)

Laut Netflix wird "Narcos" nun von einer "neuen Ära der Drogenkriminalität" erzählen. Im Mittelpunkt steht das Cali-Kartell, ein mächtiger Zusammenschluss kolumbianischer Kokainproduzenten. "Anders als Escobar nutzen die vier mächtigen Paten Bestechung und Einschüchterung der Regierung, um ihre Ziele zu erreichen", heißt es in den Produktionsangaben. Viele Schauspieler sind neu dazugekommen; aus den früheren Staffeln ist DEA-Agent Javier Peña (Pedro Pascal) weiterhin mit dabei. dpa, goro

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