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Karriereende

15.11.2017

Schlagerstar Al Bano will Ende 2018 seine Karriere beenden

Italo-Popstar Al Bano denkt an sein Karriereende.
Bild:  Rafal Guz, dpa (Archiv)

In den 80er Jahren galt er mit seiner Ex-Frau als Traumpaar des Italo-Pop, 2013 feierten sie ein Comeback. Trotz großer Karriere überschattet ein traumatisches Ereignis sein Leben.

Mit dem Singen soll für den italienischen Schlagerstar Al Bano bald Schluss sein. Der 74-Jährige ("Felicita"") kündigte am Mittwoch im italienischen Fernsehen sein Karriereende für den 31. Dezember 2018 an. "Ich hoffe, dass ich ein großes Konzert gebe", sagte er laut Nachrichtenagentur Ansa. Dann wolle er sich nur noch dem Winzer-Dasein widmen.

2013 feierte das Duo ein Comeback

Der Sänger wurde zusammen mit seiner Ex-Frau Romina Power und Hits wie "Felicita"" und "Sempre Sempre" berühmt. Im März 2018 sind mehrere Konzerte der beiden in Deutschland geplant, darunter in Berlin, Hamburg und Stuttgart.  Das Duo - einst das Traumpaar des Italo-Pops - feierte 2013 sein Comeback. Im vergangenen Dezember wurde Al Bano am Herzen operiert.

Sie sangen so oft vom Glück, dass ihnen eigentlich gar kein Unglück widerfahren durfte. „Felicita“, der Ohrwurm aus dem Jahr 1982, machte Al Bano und Romina Power weltberühmt. Der Italiener aus Apulien und die Tochter des Schauspielers Tyron Power aus Kalifornien waren nicht nur auf der Bühne ein Traumpaar, sondern auch im privaten Leben. Und dann passierte ihnen das Schlimmste, was Eltern passieren kann: Ihr Kind verschwand spurlos.

Die Mutter gab die Hoffnung nie auf

Ylenia Carrisi, geboren 1970, älteste von vier gemeinsamen Töchtern des Paars, war in Süd- und Nordamerika unterwegs und lebte zuletzt in New Orleans. Seit Anfang Januar 1994 wurde sie nicht mehr gesehen. Alle Suche blieb vergeblich. In den USA wurde Ylenia vermutet, in der Karibik, und sogar in Deutschland. Die Mutter wollte nie an ihren Tod glauben und trat 2011 sogar in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ auf. Ende 2014 wurde die Tochter auf Antrag des Vaters für tot erklärt. dpa

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