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"The Voice"

26.11.2018

"The Voice of Germany 2018", Folge 12: So waren die Battles

In der dritten Battle-Runde von "The Voice of Germany" ist Coach Yvonne Catterfeld von einer Darbietung besonders begeistert.
Bild: Richard Hübner, dpa

Bei "The Voice of Germany" gab es am Sonntag eine neue Battle-Runde. Dieses Mal gab es sogar ein Gesangs-Trio. Konnten die Kandidaten die Jury begeistern?

Am vergangenen Sonntag ging es bei "The Voice of Germany" in die dritte Runde der sogenannten Battles. Zwei oder drei Sänger müssen dabei zusammen einen Lied performen, um den Coach von sich zu überzeugen. Dieser muss sich am Ende der Runde entscheiden, wer weiter in die "Sing-Offs" darf.

"The Voice of Germany": Das waren die Battles in Folge 12

Noch treten die Kandidaten bei den Battles also innerhalb ihres Teams an. Aber selbst eine Niederlage bedeutet noch nicht unbedingt das Aus: Die übrigen Coaches haben die Möglichkeit, den zunächst unterlegenen Kandidaten im "Steal Deal"  in ihr eigenes Team zu holen. In der zwölften Folge von "The Voice of Germany" traten folgende Sänger gegeneinander an:

  • Benjamin und Stefan sangen "Cry me a River" von Justin Timberlake.
  • Linda und Abdullah sangen "Nobody's Perfect" von Jessie J.
  • Steffen und Eros sangen "Riptide" von Vance Joy.
  • Jélilo und Guido sangen "In the air tonight" von Phil Collins.
  • Felicia, Clifford und Igor traten zu dritt gegeneinander an. Sie sangen "Firebreather" von Macklemore.

"The Voice of Germany": Starke Battles und eine begeisterte Jury

Yvonne Catterfeld wippte bei fast allen Darbietungen fröhlich im Stuhl mit, von Benjamin und Stefan schien sie aber besonders begeistert zu sein: "Für mich war das ein absolutes Highlight", lobte sie die beiden Jungs. Auch die anderen Coaches machten den jungen Sängern Komplimente: "Das war ein Battle auf sehr hohem Niveau", sagte Mark Forster, sein Favorit sei aber Stefan. Auch Coach Michi war begeistert von dem Battle, sehe aber in Benjamin mehr "Star-Appeal". Am Ende war es auch Benjamin, der das Rennen gemacht hat.

Weil Felicia und Clifford beide eine Affinität zu Hip-Hop haben, wollten Michi und Smudo die beiden wohl gegeneinander antreten lassen und holten noch Igor mit ins Boot, der das Trio komplettierte. Keiner der drei habe mit der Konstellation gerechnet, aber sie legten dennoch eine starke Performance hin, bei der es die Fantas vor Begeisterung kaum auf den Sitzen hielt. Clifford konnte am meisten überzeugen und ist eine Runde weiter.

Wer es außerdem geschafft hat, können Sie in der Übersicht der Teams nachlesen.

Die nächste Folge von "The Voice of Germany" sehen Sie am Donnerstag ab 20.15 auf ProSieben. (AZ)

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