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Weltwassertag
23.03.2014

In einem Fast-Food-Menü stecken 6000 Liter Wasser

Um ein Fast-Food-Menü zu produzieren, werden 6000 Liter Wasser verbraucht. Gleichzeitig haben weltweit 780 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Foto: Chiara lachenmaier/Symbolbild

Hamburger, Pommes und Softdrink: Die Produktion eines einzigen Fast-Food-Menüs verbraucht 6000 Liter Wasser. Gleichzeitig haben 780 Millionen Menschen kein sauberes Trinkwasser.

Um ein klassisches Fast-Food-Menü, bestehend aus Burger, Fritten und Getränk, herzustellen, werden insgesamt 6000 Liter Wasser verbraucht. Der WWF kommt auf diese Zahl, nachdem er Kartoffel- und Getreideanbau, Viehzucht und die Getränkeherstellung zusammengerechnet hat.

780 Millionen Menschen haben kein sauberes Trinkwasser

Gleichzeitig haben weltweit 780 Millionen Menschen kein sauberes Trinkwasser. Zum Weltwassertag am Samstag (22.3.) warnte der WWF deshalb vor der Verknappung der lebenswichtigen Ressource - denn weltweit sinkt die Zahl der Süßwasserfeuchtgebiete, bei steigendem Wasserbedarf.

Rund 2,6 Milliarden Menschen leben nach Angaben der Naturschutzorganisation derzeit ohne grundlegende Sanitäreinrichtungen. In Entwicklungs- und Schwellenländern werden noch 80 bis 90 Prozent der Abwässer ungeklärt in Flüsse und Seen geleitet. "Die Ausbeutung und Verschmutzung von Trinkwasser und die Zerstörung von Feuchtgebieten ist eine schleichende, globale Umweltkatastrophe", so Philipp Wagnitz vom WWF Deutschland.

Nur drei Prozent der Wasservorkommnisse sind trinkbar

Auch deutsche Unternehmen und Verbraucher seien durch die weltweiten Handelsströme mit den Problemen in wasserarmen Regionen verbunden. Vor allem der Agrar-Bereich, auf den 70 Prozent des weltweiten Wasserbedarfs fallen, sei verpflichtet, Lösungen für grenzüberschreitende Probleme zu finden.

Über 70 Prozent der Erde sind von Wasser bedeckt, doch nur 3 Prozent sind trinkbares Süßwasser, und davon sind wiederum nur 1 Prozent erreichbar. Mehr als die Hälfte der Flusssysteme, Moore und Seen sind laut WWF in den vergangenen 100 Jahren verschwunden - und mit ihnen rund die Hälfte aller bekannten Süßwasserlebewesen. dpa

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