1. Startseite
  2. Panorama
  3. Will Smith als Dschinni im neuen Aladdin-Trailer

Disney

11.02.2019

Will Smith als Dschinni im neuen Aladdin-Trailer

Hollywood-Star Will Smith spielt im neuen Aladdin-Film den Dschinni.
Bild: Sören Stache, dpa

Disney hat einen neuen Trailer zur Neuverfilmung von Aladdin veröffentlicht. Darin sehen die Fans erstmals Will Smith als Dschinni. Was noch zu sehen ist.

Viele kennen die Geschichte von Aladdin und der Wunderlampe aus den Märchen aus 1001 Nacht. Und viele kennen auch den Disney-Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1992. Der Straßenjunge Aladdin soll für den gemeinen Großwesir Dschafar die verzauberte Wunderlampe aus einer Höhle holen. Darin gefangen ist der Dschinni. Ein magisches Geschöpf dem der Besitzer der Lampe drei Wünsche erfüllt.

2019 kommt Aladdin erneut ins Kino - diesmal aber als Realverfilmung. Und der Dschinni wird von Will Smith verkörpert. Jetzt hat Disney einen neuen Trailer veröffentlicht, der erstmals den blauen Flaschengeist zeigt. Im Trailer sieht man außerdem den Aladdin und Prinzessin Jasmin. Der Straßenjunge wird von dem Schauspieler Mena Massoud dargestellt, Jasmin von Naomi Scott.

Disneys Aladdin: Guy Ritchie führt Regie

Hollywood-Star Will Smith zeigt sich im Trailer zum Disney-Film "Aladdin" als blauer Flaschengeist. "Ich habe doch gesagt, ich werde blau. Ihr müsst mir öfter mal vertrauen", schrieb der 50-jährige Smith auf Instagram. Der einminütige Clip mit Ausschnitten aus dem Film wurde am Sonntag im Rahmen der Grammy-Verleihung gezeigt.

 

In der Real-Verfilmung des Disney-Klassikers von 1992 führt der Brite Guy Ritchie Regie - bekannt für seine Neuverfilmung von Sherlock Holmes und den Gangster-Film "Snatch - Schweine und Diamanten". Darin verliebt sich der Dieb Aladdin in die Tochter des Sultans. Der Streifen soll Ende Mai in die US-Kinos kommen. Smith ist demnächst auch im dritten Teil der Action-Komödie "Bad Boys" zu sehen.

Im Zeichentrickfilm von 1992 hat Robin Williams dem blauen Falschengeist seine Stimme geliehen. Das Budget betrug damals rund 28 Millionen US-Dollar, demgegenüber stehen Einnahmen von mehr als 480 Millionen Dollar. (AZ/dpa)

Themen Folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren