1. Startseite
  2. Panorama
  3. "Zelda: Link's Awakening" - Gameplay, Release, Kritik, Trailer zum Spiel

Nintendo Switch

20.08.2019

"Zelda: Link's Awakening" - Gameplay, Release, Kritik, Trailer zum Spiel

Mit verspieltem Design läutet Nintendo das Remake von "Zelda: Link's Awakening" für die Nintendo Switch ein. Alle Infos zum Spiel gibt es hier.
Bild: Nintendo

"Zelda: Link's Awakening" erscheint im September für die Nintendo Switch. Alle Infos zu Gameplay, Trailer, Kritik und Release des Remakes erhalten Sie hier.

"Zelda: Link's Awakening" kam zum ersten Mal bereits im Jahr 1993 auf den Markt. Damals wurde das Spiel für das wohl bekannteste Hand-Held System der Welt veröffentlicht: Den Game Boy. 26 Jahre später haben die Entwickler von Nintendo das beliebte Spiel nun komplett überarbeitet und bringen es für ihre aktuelle Konsole, die Nintendo Switch, erneut auf den Markt. Für viele, die damals schon die Game Boy-Version gespielt haben, ist das natürlich ein besonders nostalgisches Ereignis. Die Neuauflage hat am Spiel-Konzept nicht viel verändert, die Grafik haben die Entwickler aber komplett überarbeitet.

"Zelda: Link's Awakening": Release Ende September

Das Spiel erscheint am 20. September für die Nintendo Switch. Es lässt sich dann nicht nur im Laden kaufen, sondern auch im eShop herunterladen.

Story, Gameplay, Trailer: Was erwartet die Spieler von "Link's Awakening"?

Old but gold: Erneut führt es Link durch einen Schiffbruch auf die Insel Cocolint, auf der er sich verschiedenen Aufgaben stellen muss. Im Zentrum seiner Reise steht wieder das Ei des Windfisches, das sich auf der Spitze einer Berges befindet und Links Rettung von der Insel darstellt. Nintendo hat neben dem Teaser zur Story, auch schon zwei Trailer zum Gameplay released. Dynamisch folgt das Spiel dem Helden Link auf seiner Mission. Die 8-bit Grafik des Originals wurde durch eine niedliche 3D-Optik ersetzt, aber die Gestaltung der Story und der einzelnen Levels orientieren sich stark am Orginal.

Als Link erforscht der Spieler die Insel Cocolint und sammelt Musikinstrumente, um den Windfisch zu wecken und nach Hause zu kommen. Es gibt mehrere Dungeons zu erkunden, Rätsel zu lösen und Feinde zu besiegen. Inselbewohner helfen dem Spieler und geben Ratschläge. Zum originalen Soundtrack gibt es neue Features wie den Chamber-Dungeon, der durch mehrere Errungenschaften in einzelnen Kammern freigespielt wird. Zusätzlich kann ein Spieler durch eine "Legend of Zelda"-amiibo-Figur neue Kammern und Mini-Spiele freischalten.

Nintendo hat speziell für die Veröffentlichung von "Zelda: Link's Awakening" eine neue amiibo Figur designed, das Feature funktioniert aber mit jeder Figur aus der Zelda-Reihe. Die Figuren sind eine Produktreihe von Nintendo, die durch Near Field Communication (NFC) mit der Wii U, dem Nintendo 3DS und der Nintendo Switch interagieren können. Sie werden zum Freischalten zusätzlicher Boni, wie im Beispiel "Zelda: Link's Awakening", benutzt.

Kritik zu "Link's Awakening": "Legend of Zelda"-Fans sind begeistert

Für viele Gamer wird mit der Neuauflage ein Spiel wiederbelebt, dass sie schon in der Kindheit geliebt haben. Das spiegeln auch Artikel und Kritiken zu "Zelda: Link's Awakening" wieder. Doch so groß die Freude über das Spiel ist, stoßen sich viele an dem Grafik-Stil an. Sätze, in denen die Charaktere wie kleine Plastikfiguren beschrieben werden, tauchen online häufiger auf.

Preis: Wie teuer wird "Zelda: Link's Awakening" für Nintendo Switch?

Einen offiziellen Preis von Nintendo gibt es noch nicht. Anbieter wie Amazon, Otto oder Media Markt listen das Spiel im Vorverkauf für 59,99 Euro. Kleinere Online-Anbieter bieten es aber günstiger an.

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Themen Folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Das könnte Sie auch interessieren