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Meterweiter Abstand
24.02.2017

Tauziehen um Prozedere bei Syrien-Gesprächen in Genf

Der UN-Gesandte für Syrien, Staffan de Mistura, will mit beiden Parteien sprechen.
Foto: Martial Trezzini (dpa)

Opposition und Regierung sollen sich nach sechs Jahren Bürgerkrieg mit 400.000 Toten auf eine Übergangsregierung, eine neue Verfassung und Neuwahlen einigen.

Bei den neuen Syrien-Verhandlungen in Genf geht am Freitag das Tauziehen um das Prozedere weiter. UN-Vermittler Staffan de Mistura wollte Vertreter der Opposition und der syrischen Regierung dazu separat treffen.

Inhaltliche Gespräche über eine Friedenslösung waren zunächst nicht in Sicht. Die Gesprächsrunde sollte am Wochenende fortgesetzt werden. Die Dauer ist ungewiss.

UN-Generalsekretär António Guterres würdigte die Tatsache, dass beide Delegationen nach zwischenzeitlichen Boykottdrohungen der Opposition zur offiziellen Begrüßung am Donnerstagabend im selben Raum zusammen kamen. Die Delegationen saßen sich aber an separaten Tischen und in meterweitem Abstand gegenüber. Direkten Kontakt gab es nicht. Guterres appellierte an sie, guten Willen zu zeigen. Nur eine politische Lösung könne Syrien Frieden bringen.

Opposition und Regierung sollen sich nach sechs Jahren Bürgerkrieg mit 400.000 Toten auf eine Übergangsregierung, eine neue Verfassung und Neuwahlen einigen. So sieht es eine UN-Resolution vor. Bislang haben beide Seiten aber wenig Bereitschaft für Kompromisse gezeigt. "Ich erwarte keine Wunder", sagte De Mistura beim Auftakt. dpa

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