Leichte Sprache

15.09.2017

Es gibt Herbst-Stürme in Deutschland

Nach dem ersten großen Herbststurm des Jahres steht der Fischmarkt im Hamburger Stadtteil St. Pauli unter Wasser.
Bild: Christian Charisius (dpa)

Das Sturm-Tief Sebastian bringt schlechtes Wetter nach Deutschland.

Das Sturm-Tief Sebastian bringt schlechtes Wetter:

Es regnet und stürmt in Deutschland.

Im Norden von Deutschland ist es besonders schlimm.

Es gibt 3 Tote.

Züge können nicht weiter-fahren.

 

Der Deutsche Wetterdienst warnt:

Auch im Süden von Deutschland kann es stürmen.

Es gab sehr starken Wind und Regen.

In Hamburg sind wegen dem Sturm 2 Menschen gestorben.

Ein Mann wurde von einem Gerüst erschlagen.

Er musste ins Krankenhaus.

Er war so stark verletzt, dass er gestorben ist.

Ein Rollstuhl-Fahrer wurde in einen Fluss geweht.

Die Feuerwehr hat ihn gesucht.

Sie haben ihn leblos gefunden.

 

In der Stadt Brilon ist auch ein Mann gestorben.

Er wurde von einem Baum erschlagen.

 

Der Hamburger Fischmarkt wurde überflutet.

Es hat stark geregnet.

Die Menschen dort haben erzählt:

Das Wasser stand sehr hoch.

Ungefähr bis zu den Knien.

 

Schwer getroffen hat der Sturm auch den Verkehr.

Im Norden von Deutschland konnten Züge nicht fahren.

Der Sturm hat Bäume umgeweht.

Die Bäume liegen auf den Bahn-Strecken.

Viele Mitarbeiter mussten mit-helfen.

Es kam zu vielen Verspätungen.

 

Es gab Hotel-Züge in den Bahnhöfen

von diesen Städten in Deutschland:

Bremen, Dortmund, Hamburg und Hannover.

Dort konnten die Reisenden essen und schlafen.

Das hat die Deutsche Bahn geplant.

 

Das Technische Hilfswerk gab allen Decken.

Es gab auch heiße Suppe und Getränke für alle.

Das Technische Hilfswerk hilft,

wenn es zum Beispiel Sturm gibt.

Die Mitglieder vom Technischen Hilfswerk

helfen den Menschen in Deutschland.

Oder auch überall auf der Welt,

wenn es Natur-Katastrophen gibt.

Natur-Katastrophen sind zum Beispiel Sturm

oder Überschwemmungen.

 

Nachrichten in Leichter Sprache

Übersetzer/in: Kristina Wehner

Prüfer/in: Sandra Frenkenberger und Maria Hütter

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