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Bundesliga
08.05.2017

Champions-League-Teilnahme zwingt RB Leipzig zu Investitionen

Ralf Rangnick, Trainer des RB Leipzig.
Foto: Hendrik Schmidt (dpa)

Der Bundesliga-Aufsteiger aus Leipzig marschierte in der Saison 2016/2017 direkt auf Platz zwei der Liga. Transfers sind angesichts der Champions-League-Teilnahme notwendig.

Mit mindestens zwölf Millionen Euro Mehreinnahmen kann der Champions-League Neuling RB Leipzig rechnen. Sollte man die Gruppenphase überstehen, wird der Geldregen noch wärmer. In der abgelaufenen Saison gab es 12,7 Millionen Euro Antrittsgeld, sechs Millionen fürs Achtelfinale, 6,5 Millionen für das Viertelfinale und 7,5 Millionen für das Erreichen des Halbfinales . Der Sieger erhält dieses Jahr 15,5 Millionen Euro, der Zweitplatzierte immerhin elf Millionen. Inklusive Prämien sind sogar 57,2 Millionen Euro für den Sieger möglich.

Um diese Summen einzuspielen müssen allerdings erst einmal sechs Gruppenspiele, von Mitte September bis Anfang Dezember, absolviert werden. Angsichts der Mehrfachbelastung benötigt Leipzig dringend Investitionen in den Kader. "Wir brauchen mehr Qualität in der Breite", betonte Sportdirektor Ralf Rangnick. Der Sportdirektor Oliver Mintzlaff fügte allerdings hinzu, dass man keine "verrückten Sachen" machen werde. Schließlich hat man bereits zu Saisonbeginn 50 Millionen Euro locker gemacht, unter anderem für Spieler wie Naby Keita und Timo Werner. So schließt der Sportdirektor einen "Riesenumbruch" aus.

Ralf Rangnick pocht auf Einhaltung des Financial Fairplays

Bereits diese Saison war zu sehen, was ein kleiner Kader bedeuten kann. Fehlten die Leipziger Topleute, stimmten die Ergebnisse oft nicht. Dabei wird Leipzig zu Saisonende gerade einmal 35 Pflichtspiele absolviert haben. Im Vergleich dazu hat der DFB-Pokalfinalist Borussia Dortmund zum jetzigen Zeitpunkt bereits 48 Pflichtspiele hinter sich. So wird RB Leipzig auch auf eine längere Sommerpause verzichten, um die Neuzugänge zu integrieren geht es vom 20. bis 28. Juli direkt ins Trainingslager nach Seefeld. Anschließend geht es ohne Umwege nach London zum Emirates Cup, dort wird die Mannschaft ihre ersten internationalen Prüfsteine in Form des FC Sevilla und Benfica Lissabons erleben.

Dort dürften auch die ersten Verstärkungen mit von der Partie sein. Bisher ist allerdings noch kein Transfer bekannt. Rb Leipzig Cheftrainer Ralf Rangnick betonte aber, dass alle Transfers "natürlich unter Berücksichtigung aller Vorgaben des Financial Fairplay" getätigt würden. So möchte der 2009 gegründete Verein weiteren Vorwürfen vorbeugen, man spiele dank Sponsor Red Bull auch ohne Champions-League Teilnahme finanziell in einer Liga mit den Großen. dpa

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