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Auto & Verkehr

350 Z: Viel Spaß für nicht ganz so viel Geld

(scht). Auf der Innenseite des Kofferraumdeckels im Nissan 350 Z Roadster befindet sich eine kleine Zeichnung. Sie zeigt, wie man am besten ein Golfbag im schmalen 130-Liter-Gepäckabteil verstaut. Das sagt schon viel aus über dieses Auto. Hier geht es nicht um Nutzwert, sondern um Lifestyle. Was aber nicht heißt, dass Geld keine Rolle spielt: Der Sportwagen kostet selbst in der höchsten Ausstattungsvariante weniger als 40000 Euro. Im Nobelroadster-Segment hat Nissan damit vom Start weg einen fast uneinholbaren Vorteil.

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Drei verschiedene Systeme

(rk). Ab sofort steht der neue RX 400h bei den deutschen Lexus-Händlern. In den verbleibenden Monaten dieses Jahres ist ein Absatz von 600 Exemplaren veranschlagt, im kommenden eine Steigerung auf 1300. Weltweit will der Dachkonzern Toyota bis Ende der Dekade sogar eine Million Autos mit Hybridantrieb unter die Leute bringen. Der aktuelle Bestand liegt bei etwa 360000 Fahrzeugen, die meisten davon rollen auf amerikanischen Straßen.

Die Autobahnraststätte Bad Bellingen West an der A5 zwischen Freiburg und Basel schneidet in einem ADAC-Raststättentest als schlechteste Autobahnraststätte ab (Foto vom 22.06.2005). Testsieger 2005 wurde die Raststätte Hegau Ost an der A81 Stuttgart - Singen. Foto: Rolf Haid dpa/lsw +++(c) dpa - Bildfunk+++
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ADAC-Test: jede vierte Raststätte mangelhaft

München (dpa) - Sie kommen inkognito. Und die Tester des ADAC kommen zwei Mal, um Zufallsergebnisse zu vermeiden. Schon zum siebten Mal haben sie Autobahn-Rastanlagen geprüft, 60 Betriebe in sechs europäischen Ländern. Neben dem Dauerbrenner der mangelnden Toiletten-Hygiene war beim Raststättentest 2005 die Verkehrssicherheit ein herausragender Schwerpunkt. Spitzenreiter und Schlusslicht der Wertung sind jeweils deutsche Rastanlagen. 

Zwei Porsche
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911 Carrera: Power hoch 4

(Z.). Ein beliebter Zaubertrick: Der Magier packt ein Täubchen in den Hut und heraus fliegt - Simsalabim - ein ganzer Schwarm. Porsches Täubchen ist der aktuelle 911. Gerade erst als Coupé und Cabrio eingeführt, kommen - Simsalabim - jetzt weitere Versionen hinzu. Ab Herbst hält in dieser Baureihe der Allradantrieb Einzug. Im Visier mit den beiden 4x4-Coupés Carrera 4 und Carrera 4S hat der Hersteller jene ambitionierten Fahrer, denen daran liegt, dass die Kraft der Sechszylinder-Boxermotoren auch bei Nässe, Schnee oder Eis optimal auf die Fahrbahn transferiert wird.

Saab SportCombi, schräg von vorn
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9-3: Der Gutsherr fährt nun Edellaster

(Z.). 1959 entwickelte Saab seinen ersten Kombi, einen Herrgardsvagn (Gutsherrenwagen), wie er hieß. Im September nun kommt der auf der IAA 2003 als Studie gezeigte 9-3 SportCombi, zwar etwas braver als der hochgelobte Entwurf, dafür aber solider. Schon die Einstiegsversion 1.8i des zum Edellaster mutierten Schweden bietet für 25450 Euro sechs Airbags, ABS, Bremsassistent, Traktionskontrolle, Kurvenbremskontrolle, Klimaanlage etc., etc.

Dacia Front
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Logan: Der Star der Schnäppchen

(tge). Jetzt ist es also endlich soweit: Ein Jahr, nachdem Renault mit der Premiere des Logan zunächst in Ost- und Mitteleuropa für Schlagzeilen gesorgt und damit auch in Westeuropa den Trend zum Billigauto initiiert hat, kommt der Star der Schnäppchen nun auch in Deutschland auf den Markt. Vom 17. Juni an verkaufen 260 der rund 600 Renault-Händler deshalb einen Neuwagen, der mit einem Grundpreis von 7200 Euro günstiger ist als die meisten Gebrauchten.

B-Klasse, schräg von vorn
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B-Klasse: Nach A sagt Mercedes auch B

(Z.). Wer A sagt, muss auch B sagen. Hersteller Mercedes tut dies mit der neuen B-Klasse und setzt fort, was er mit der A-Klasse einst begonnen hat: Sandwich-Bauweise, woraus ein Plus an Platz im Innenraum resultiert, mehr Crashsicherheit, höhere Sitzposition, höherer Einstieg. Und hinten wurde einfach ein Stück drangefügt: Das ab 5. Juni bei den Händlern stehende neue Auto ist also ein Fünftürer, unwesentlich höher und breiter, aber immerhin 43 Zentimeter länger als die A-Klasse.

Jeep, schräg von vorn
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Grand Cherokee: Die dritte Wiedergeburt

(Z.). Er hat sich rundum gehäutet, aber das fällt nicht besonders auf. Den seit 60 Jahren typischen Kühlergrill mit sieben vertikalen Schlitzen und sechs Stegen ergänzen jetzt an jeder Ecke runde Doppelscheinwerfer, die eckig gebliebenen Radhäuser sind betonter, statt der massiven Rundumbeplankung gibt es einen Steinschlagschutz aus thermischem Metall und eine elegante Zierleiste. Die Grundform, 1984 im Cherokee als Ausdruck sportiver Leistung und fahrerischer Souveränität präsentiert, wird bewusst weitergepflegt. Kein Wunder also, dass der neue Grand Cherokee nach wie vor wie ein Klassiker wirkt.

Mercedes M-Klasse
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M-Klasse: Der kultivierte Kraftprotz

(Z.). Vor acht Jahren blühte der Markt für Importeure. Die damals brandneue M-Klasse, in Tuscaloosa (USA) auf die Räder gestellt, wurde hierzulande erst Monate später und mit erheblichen Lieferzeiten eingeführt. Sie übertraf alle Erwartungen: 60 000 Fahrzeuge waren projektiert, zehn Mal so viel wurden gebaut, über 300 000 gingen nach Amerika. Der Erfolg der M-Klasse basierte also vor allem auf ihrer Akzeptanz in Nordamerika.