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Die eigenen vier Wände
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Expertentipps zum Start in die Heizsaison

Wenn es draußen nass und kalt ist, genießt man die Wärme in den eigenen vier Wänden.
Foto: .shock/stock.adobe.com
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Richtig heizen und heizen mit Holz. Darauf sollte man in der kalten Jahreszeit achten. Die Fachbetriebe im Landkreis stehen mit Rat zur Seite.

Wenn das Wasser im Heizkörper gluckert oder wenn vor allem der obere Bereich nicht richtig warm wird, dann befindet sich Luft in den Leitungen, die man ablassen muss. Jetzt muss der Heizkörper entlüftet werden. Muss viel Wasser abgelassen werden, sollte es anschließend aufgefüllt werden. Erkennbar ist ein Druckabfall am Manometer an der Anlage im Keller.

Bei Problemen Profis rufen

Welche Gründe kann es noch geben, dass der Raum nicht warm wird? Abgesehen von einer falschen Einstellung der Heizung oder Schäden an dieser – hier sollte der Profi ran – kann das an Faktoren im Raum liegen. Bedecken vielleicht Vorhänge die Heizkörper? Stehen Möbel direkt daran? Beides verhindert, dass sich die erwärmte Luft im Raum verteilt, erläutert das Umweltbundesamt.

Viele verschiedene Kamin-Stile

Es gibt wohl nichts Kuscheligeres und Gemütlicheres als ein wärmendes Feuer im Kaminofen. Öfen gibt es in verschiedensten Stilen – von modern-elegant bis urig, so findet jeder den passenden Kamin zum Einrichtungsstil.

Auch in punkto Technik und Umweltschutz gibt es kontinuierlich neue Entwicklungen. Die Ofenbauer und Fachgeschäfte im Landkreis stehen mit gutem Rat zur Seite.

Warmes Kaminfeuer

Wer für diesen Winter Brennholz braucht, darf nicht das frisch geschlagene Material kaufen. Laut Gesetz darf nur Holz verbrannt werden, dessen Wassergehalt bei maximal 20 Prozent liegt. Das entspricht rund 25 Prozent Feuchtegehalt.

Frisch geschlagenes Holz aus dem Wald könne aber abhängig von der Jahreszeit und Sorte bis zu 60 Prozent Wassergehalt enthalten. Ein bis zwei Jahre müssen die Scheite in der Regel an der Luft trocknen. Beim Verbrennen von zu feuchtem Holz entwickeln sich zu viele Emissionen.

herk/tmn

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