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Schmerz lass nach

12. September 2017: Europäischer Kopfschmerz- und Migränetag

Es pocht, hämmert oder spannt – Menschen mit Kopfschmerzen erleben den Alltag als Tortur. In den meisten Fällen sind Kopfschmerzen harmlos und am nächsten Tag wieder verschwunden. Nicht so bei Menschen, die unter Migräne leiden. Nach Angaben der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) sind das in Deutschland etwa zehn Millionen Menschen. Mindestens drei Millionen leiden unter täglichen Kopfschmerzen.

Um auf die unterschätzte Krankheit aufmerksam zu machen, haben Selbsthilfegruppen, Schmerzforscher und Ärzte den Europäischen Kopfschmerz- und Migränetag am 12. September ausgerufen. Veranstalter ist die Europäische Kopfschmerz Allianz (European Headache Alliance), eine Vereinigung von Patientenorganisationen.

Text: pm, AOK/oH

Weitere Informationen

zum Thema Kopfschmerz und Migräne gibt es unter anderem bei der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DKMG)

Lesen Sie dazu auch

Weitere Infos im Internet

www.dmkg.de/

Warum Netzwerke für Migräne-Patienten so wichtig sind

Patienten mit Bluthochdruck oder erhöhten Cholesterinwerten haben gegenüber Migräne-Patienten einen Vorteil: Ihre Krankheit ist „sichtbar“, mit dem Blutdruckgerät oder dem Laborblatt für jeden beweisbar und wird damit von Arzt und Umgebung ernst genommen.

Bei Migränekranken verhält es sich anders: Weil ihre neurologische Erkrankung mit üblichen technischen Mitteln nicht feststellbar ist und zudem die Ursachen der Migräne noch nicht vollständig erforscht sind, haben sie allzu oft Schwierigkeiten, einen Arzt zu finden, der sich auskennt und ihnen helfen kann. Folge: Resignation, das Gefühl, allein zu sein und nicht ernst genommen zu werden und – unter Umständen – eine jahrelange, nicht ungefährliche Selbstbehandlung.

Genau aus diesen Gründen sind Selbsthilfegruppen bei Migräne so wichtig. Hier trifft man sich mit Menschen, die genau wissen, was es heißt, unter Migräne zu leiden. Hier erfährt man von neuen Therapien und Vorbeugungsmöglichkeiten, die vielleicht bis dahin unbekannt waren. Und hier erfährt man die Namen von Therapeuten, die sich wirklich mit Migräne auskennen. Hier kann man seine Geschichte erzählen, erfährt Beistand und Mitgefühl, entwickelt gemeinsam Lösungsmöglichkeiten. Mit der Arbeit in der Gruppe lassen sich neue Bewältigungsstrategien für das Problem entwickeln. Dabei wird zugleich die soziale Isolierung, in die sich der Migränekranke allzu oft zurückzieht, aufgegeben, werden Ängste abgebaut und eine neue Selbstsicherheit gewonnen.

Wer an einer Selbsthilfegruppe interessiert ist, findet auf der Internetseite der MigräneLiga eine umfangreiche Liste mit Adressen und Ansprechpartnern aller Selbsthilfegruppen.

Text: pm/oH

Weitere Infos im Internet

http://www.migraeneliga.de

Bei rund fünf bis zehn Prozent der Krebserkrankungen waren erbliche Genmutationen ausschlaggebend.
Gen-Analyse

Habe ich ein erblich bedingtes Krebsrisiko?

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