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Luft fürs Training

Die richtige Atemtechnik ist beim Trainieren wichtig.
Foto: Andor Bujdoso, stock.adobe.com
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Egal ob draußen oder drinnen – wie atmet man am besten beim Sport, um nicht aus der Puste zu kommen?

Einfach nicht so viel darüber nachdenken, dann macht man es in der Regel richtig. Beispiel Joggen: Alleine durch die Bewegung des Körpers kommt das Zwerchfell in Bewegung, ein Atemrhythmus entsteht so fast automatisch. Wichtig ist nur, dass der Läufer sich entspannt. Um garantiert locker zu bleiben, sollte man die Unterlippe beim Laufen bewusst hängen lassen, dann kommt die richtige Atmung fast von alleine.

Etwas komplexer wird es bei Sportarten ohne anhaltend gleichmäßige Belastung – Fußball und Co. zum Beispiel, oder beim Zirkeltraining im Fitnessstudio. Hier sollte man auf den Körper hören. Wenn er eine Atempause braucht, sollte man das zulassen. Genauso kann es sinnvoll sein, bei kurzfristig sehr intensiven Belastungen gepresst zu atmen oder die Luft sogar ganz anzuhalten. Das ist zum Beispiel bei kurzen Sprints sinnvoll – auch deshalb, weil durch die Anspannung mehr Kraft in die Beine gelangt. tmn

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