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Naturheilkunde und Homöopathie: Allergie und mehr mit natürlichen Mitteln behandeln

Naturheilkunde und Homöopathie

Allergie und mehr mit natürlichen Mitteln behandeln

Naturheilkunde und Homöopathie haben bei vielen Menschen ein hohes Gewicht und werden zumindest ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt.
Naturheilkunde und Homöopathie haben bei vielen Menschen ein hohes Gewicht und werden zumindest ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt. Foto: Miriam Dörr; stock.adobe.com

Die Naturheilkunde – und hier ganz besonders die Homöopathie – hat deshalb einen festen Platz in der Behandlung. Mit ihren zahlreichen Angeboten und Verfahren konnten schon viele Menschen Heilung erfahren. Sie bietet auch eine Lösung bei einem Problem, das besonders jetzt im Frühling viele Menschen betrifft: Heuschnupfen.

Mit Naturheilkunde gegen Heuschnupfen

Wer davon betroffen ist, bei dem reagiert das Immunsystem fälschlicherweise auf Blütenpollen. Beim Einatmen der Pollen werden verschiedene Botenstoffe ausgeschüttet, die eigentlich der Abwehr von Krankheitserregern dienen. Zum Beispiel versetzt Histamin den Körper in Alarmbereitschaft und sorgt so für die typischen Heuschnupfensymptome.

Bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und andere natürliche Stoffe können die Immunreaktion aber abschwächen. Sie setzen die Ausschüttung des Botenstoffs herab oder unterstützen seinen Abbau. Man bezeichnet diese Mikronährstoffe auch als natürliche Antihistaminika.

Für Betroffene kann es sinnvoll sein, sie als Präparate (einzeln oder kombiniert) einzunehmen. Im Gegensatz zu künstlichen Antihistaminika machen sie nicht müde. Auch das aus den Samen von Schwarzkümmel gewonnene Öl mildert die Immunreaktion und wirkt damit ähnlich wie ein Antihistaminikum.

Mit Homöopathie gegen die Allergie

In der Homöopathie kennt man ebenfalls zahlreiche Mittel, die als Globuli verabreicht gegen Heuschnupfen helfen. Es gibt aber auch homöopathische Kombipräparate. Wer zu Schüßlersalzen tendiert, findet hier ebenfalls die passenden Mittel. Die Apotheken beraten dazu gerne.

Gegen so manches gesundheitliche Problem ist also ein „Kraut gewachsen“, das ebenso gut helfen kann wie ein chemisches Pendant, dabei aber weniger Nebenwirkungen hat.

Naturheilkunde behandelt ganzheitlich

Die Naturheilkunde hat außerdem eine andere, ganzheitliche Herangehensweise an Erkrankungen, die immer mehr Menschen schätzen. Das beginnt normalerweise schon beim ersten Besuch bei einem Heilpraktiker oder Mediziner mit naturheilkundlicher Zusatzausbildung.

Hier wird eine ausführliche Anamnese über den Patienten oder die Patientin erstellt, auf deren Basis weitere Behandlungsschritte beruhen. So entsteht ein enges Vertrauensverhältnis, das für den Heilungsprozess so wichtig ist.

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